Eintritt der Hugenberg-Gruppe in die August Scherl GmbH
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BArch N 1231/78
BArch N 1231 Hugenberg, Alfred
Hugenberg, Alfred >> N 1231 Alfred Hugenberg >> Nachlass Hugenberg >> Sachakten >> Presse
1909, 1914-1921
Enthält u.a.:
Otto Röse, 1909, 1914, 1915
Hugo Herold, 1914
Otto Hartleben, 1914, 1917
Horst Weber, 1917
Hans v. Loewenstein zu Loewenstein, 1918
Bankhaus Delbrück, Schickler & Co., 1919
Wehr (Deutscher Verlagsverein), 1921
Ludwig Klitzsch, 1921
Konsortialvertrag Johann Neumann (Hanseatische Treuhandgesellschaft), Friedrich Swart und August Roesener, Dez. 1917
Friedrich Swart, 1916-1921
Geschäftsbericht des Deutschen Verlagsvereins, (1916) 1917
August Roesener, 1916-1920
Sitzung des Verwaltungsausschusses der Scherl GmbH am 27. Juli 1916: (Aufzeichnung), 1916
Wilhelm Niemann-Gundert, 1916, 1918
Heinrich Claß, 1916
Otto Röse, 1909, 1914, 1915
Hugo Herold, 1914
Otto Hartleben, 1914, 1917
Horst Weber, 1917
Hans v. Loewenstein zu Loewenstein, 1918
Bankhaus Delbrück, Schickler & Co., 1919
Wehr (Deutscher Verlagsverein), 1921
Ludwig Klitzsch, 1921
Konsortialvertrag Johann Neumann (Hanseatische Treuhandgesellschaft), Friedrich Swart und August Roesener, Dez. 1917
Friedrich Swart, 1916-1921
Geschäftsbericht des Deutschen Verlagsvereins, (1916) 1917
August Roesener, 1916-1920
Sitzung des Verwaltungsausschusses der Scherl GmbH am 27. Juli 1916: (Aufzeichnung), 1916
Wilhelm Niemann-Gundert, 1916, 1918
Heinrich Claß, 1916
Hugenberg, Alfred, 1865-1951
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ