Korrespondenz '70 - '71 An- u. Verkäufe etc.
Vollständigen Titel anzeigen
A002_IV_013
A002 Galerie Zwirner
Galerie Zwirner
1968 - 1992
Die Akte enthält Geschäftskorrespondenz, hauptsächlich Angebot und Nachfrage;
Korrespondenz mit Peter Ludwig bzgl. Ankauf des "Maus-Museum" von Claes Oldenburg für das zukünftige Museum Ludwig;
Korrespondenz mit der Gallery John Bernard Myers bzgl. deren Red Gromms- Ausstellung einschließlich einem New York Times- Artikel und Informationen zum Künstler (Biographie, Chronologie);
Korrespondenz mit dem Künstler Malcolm Morley;
ein Schwarz-Weiß-Foto von George Segal Plastik "Chicken";
Katalog von Jörg René;
handschriftliche Notizen "Die Schult- Frage. Aktion 20.000 km";
ein Ektachrom: David Hockney "Boy about to take a shower";
Korrespondenz 1968-72 mit Caroline Reinhold und Auktionshaus Sotheby in einem Umschlag, darunter
Schwarz-Weiß-Fotos eines MAria-Theresia-Schrankes und eines Tabernakel-Schrank, Einlieferungsscheine, Verkaufsrechnungen.
Brief von Anne Seymour (Tate Gallery, London) wegen Ankauf des Pianos von Joseph Beuys vom 4.10.1973.
Antwortbrief von Anny de Decker (Wide White Space Gallery, Antwerpen) vom 4.11.1973 an Anne Seymour wegen des Verkaufs des Pianos von Joseph Beuys; Einladungskarte "Joseph Beuys -Eurasienstab", Wide White Space Gallery, Antwerpen, 12.9.1973.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Harcourts: San Francisco; Bernard, Claude: Paris; Stein, Gertrude: New York; Onnasch, Reinhard: Köln; Ok Harris: New York; Locksley Shea Gallery: Minneapolis; Lambert- Monet: Paris; del Levante: Mailand; Myers, John Bernard: New York; Bodley: New York; Marlborough: Rom; Neuendorfer, Hans: Hamburg; Pace: New York; Irwin, Robert; Piccadilli: London; Ariel: Paris; Sotheby: London; David, Peter M.: Minneapolis; Schmücking: Braunschweig; Stone, Alan: New York; Thomas: München; Tokyo: Tokyo; White White Space, Antwerpen;
enthält Künstler:
Oldenburg, Claes; Hanson, Duane; Fontana, Lucio; Lindner, Richard; Warhol, Andy; Klapheck, Konrad; Groom, Red; Morley, Malcolm; Lichtenstein, Roy; Tinguely, Jean; Antes, Horst; Arman; Ernst, Max; Tuttle, Richard; Beuys, Joseph;
enthält Sammler:
Ludwig, Peter: Aachen; Nikkel, Vernon: Colvis (New Mexio); Sprengel, Bernhard: Hannover
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Wallraf- Richartz Museum: Köln; Perlstein, Sylvain: Antwerpen; Svensk- Franska Konstgalleriet: Stockholm; Scull, Robert C.: New York; Staatsgalerie Stuttgart; Witt, H.T.: Berlin
darin Themen:
- Ankäufe durch Museen (OB: Kunstmarkt)
Korrespondenz mit Peter Ludwig bzgl. Ankauf des "Maus-Museum" von Claes Oldenburg für das zukünftige Museum Ludwig;
Korrespondenz mit der Gallery John Bernard Myers bzgl. deren Red Gromms- Ausstellung einschließlich einem New York Times- Artikel und Informationen zum Künstler (Biographie, Chronologie);
Korrespondenz mit dem Künstler Malcolm Morley;
ein Schwarz-Weiß-Foto von George Segal Plastik "Chicken";
Katalog von Jörg René;
handschriftliche Notizen "Die Schult- Frage. Aktion 20.000 km";
ein Ektachrom: David Hockney "Boy about to take a shower";
Korrespondenz 1968-72 mit Caroline Reinhold und Auktionshaus Sotheby in einem Umschlag, darunter
Schwarz-Weiß-Fotos eines MAria-Theresia-Schrankes und eines Tabernakel-Schrank, Einlieferungsscheine, Verkaufsrechnungen.
Brief von Anne Seymour (Tate Gallery, London) wegen Ankauf des Pianos von Joseph Beuys vom 4.10.1973.
Antwortbrief von Anny de Decker (Wide White Space Gallery, Antwerpen) vom 4.11.1973 an Anne Seymour wegen des Verkaufs des Pianos von Joseph Beuys; Einladungskarte "Joseph Beuys -Eurasienstab", Wide White Space Gallery, Antwerpen, 12.9.1973.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Harcourts: San Francisco; Bernard, Claude: Paris; Stein, Gertrude: New York; Onnasch, Reinhard: Köln; Ok Harris: New York; Locksley Shea Gallery: Minneapolis; Lambert- Monet: Paris; del Levante: Mailand; Myers, John Bernard: New York; Bodley: New York; Marlborough: Rom; Neuendorfer, Hans: Hamburg; Pace: New York; Irwin, Robert; Piccadilli: London; Ariel: Paris; Sotheby: London; David, Peter M.: Minneapolis; Schmücking: Braunschweig; Stone, Alan: New York; Thomas: München; Tokyo: Tokyo; White White Space, Antwerpen;
enthält Künstler:
Oldenburg, Claes; Hanson, Duane; Fontana, Lucio; Lindner, Richard; Warhol, Andy; Klapheck, Konrad; Groom, Red; Morley, Malcolm; Lichtenstein, Roy; Tinguely, Jean; Antes, Horst; Arman; Ernst, Max; Tuttle, Richard; Beuys, Joseph;
enthält Sammler:
Ludwig, Peter: Aachen; Nikkel, Vernon: Colvis (New Mexio); Sprengel, Bernhard: Hannover
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Wallraf- Richartz Museum: Köln; Perlstein, Sylvain: Antwerpen; Svensk- Franska Konstgalleriet: Stockholm; Scull, Robert C.: New York; Staatsgalerie Stuttgart; Witt, H.T.: Berlin
darin Themen:
- Ankäufe durch Museen (OB: Kunstmarkt)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ