Beziehungen zu Institutionen, Organisationen und Personen innerhalb der DDR 1976
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AdK-O 3727
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik >> 06.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 06.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen
1976
Enthält: Korrespondenz A- Z, u.a. mit - Akademie der Pädagogischen Wissenschaften, betr. Übersendung des Vorschlags der Sektion zur Erweiterung des Lehrplans bzw. der Stoffsammlungen außerunterrichtlicher Arbeitsgemeinschaften für das Fach Musikerziehung; - Hans Böhm, betr. Unterstützung/Befürwortung seines Vorschlag für eine Auszeichnung des Pianisten Siegfried Rapp durch die Sektion; - Büro der Berliner Festtage, betr. Teilnahme von Eugen Suchon an den Berliner Festtagen; - Deutsche Hochschule für Musik, betr. Genehmigung von Dieter Zechlin für eine Reise von Ruth Zechlin nach Westberlin; - Deutscher Verlag für Musik, betr. u.a. Vorbereitung der Publikation "Musiker im Profil"; Protokoll einer Beratung zu gemeinsamen Publikationsprojekten, u.a. "Fidlio F. Finke", Handbücher "Ernst Hermann Meyer", "Kurt Schwaen", "Ottmar Gerster", "Hanns Eisler", "Rudolf Wagner-Régeny"; Perspektivplan des Verlages 1978-80; - VEB Edition Peters Leipzig, betr. u.a. Beschaffung von westlicher Fachliteratur; Planung einer Verlagstagung zur "Klassischen Moderne"; - Horst Förster (Musikdirektor des Loh-Orchesters sSndershausen), Einladung an die Sektion zur Teilnahme an einem Konzert anl. des 175jährigen Bestehens des Loh-Orchesters; - Humboldt-Universität, betr. Vorgang zur Einstellung von Joachim Lucchesi als Mitarbeiter der Akademie; Einladung zur Verteidigung der Dissertation von Günter Olias (Thesen zur Dissertationsschrift B); - Institut für gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht Fachgebiet Musik, betr. Übersendung des "Bericht zur Praxisanalyse 1975"; - Institut für Gesellschaftswissenschaften beim Zentralkomitee der SED, Übersendung der Thesen zur Dissertation von Gerd Belkius (betr. Katzer/Schenker); - Kultur- und Informationszentrum der CSSR in der DDR, betr. Konzert von eugen Suchon im Rahmen der Berliner Festtage; - Kulturbund der DDR, betr. Einladungen zu Veranstaltungen und Konferenzen; - Joachim-Dietrich Link, betr. Mitteilung über Autographen von Max Butting im Nachlaß des österreichischen Komponisten Felix Petyrek; - Hanna Mehse, betr. Angebot für Übernahme des Nachlasses von Siegfried Kuhn; - Ministerium für Kultur, betr. Anregung der Akademie zur Erhöhung der Ausbildungskapazitäten für die Ausbildung von "Mechanikern für Musikinstrumente" bzw. Instrumentenbauern; Planung von Ferienkursen für Komponisten in Weimar und Sondershausen; Kritik der Sektion an Produktionsproblemen der Musikverlage (u.a. Schreiben von Hans-Joachim Hoffmann); - Nationale Forschungs- und Gedenkstätten Weimar, betr. Anfrage von Max Butting über den Verbleib / die Lagerung des Mozart-Rings; - Horst Seeger (Staatsoper Dresden), betr. Vorbereitung einer Publikation zur Operngeschichte; - Verband der Komponisten und Musikschaffenden der DDR, betr. Glückwusch der Sektion anl. des 25jährigen Bestehens des Verbandes; - Verlag Volk und wissen, betr. Planung eines Titels "Aus dem Leben und Schaffen unserer Komponisten";
Musik / Wissenschaftliche Abteilung
2 Mappen, 236 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 06.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen (Gliederung)