Präsidiumssitzungen 1975
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VBK-Zentralvorstand 2
VBK-Zentralvorstand Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand
Verband Bildender Künstler der DDR - Zentralvorstand >> 02. Verbandsleitung >> 02.01. Präsidium >> 02.01.02. Präsidiumssitzungen
1975
Enthält: Protokolle und Unterlagen zu folgenden Sitzungen mit verschiedenen Themen: 5. Sitzung am 13.Feb. 1975, Berlin: Tagesordnung; Vorlage über Arbeitsweise der Arbeitsgruppe "Nachwuchsfragen"; Stellungsnahme Präsidium zur "Komplexen Umweltgestaltung"; Konzeption für die IAA/AIAP [International Association of Art/Association internationale des arts plastiques] -und AICA-Symposien; Arbeitspläne der ZSLen Gebrauchsgrafik und Malerei/Grafik, Kommission "Sozialpolitik", Fachgruppe Restauratoren und ZAG "Architektur und Bildende Kunst"; Solitaritätsaktion Vietnam. 6. Sitzung am 13.März 1975, Berlin: Tagesordnung; Teilnahmeliste; Auswertung der 3. ZV-Tagung vom 27.Feb. 1975; Ministerratsbeschluß zum Bereich Bildende Kunst (1974); ZAG "Architektur und Bildende Kunst" zur komplexen Umweltgestaltung; Entwurf zur Arbeitsweise des "VEH Bildende Kunst und Antiquitäten (Beiräte Staatlicher Kunsthandel); Vorschläge Nationalpreis (1975) und Kunstpreis DSF (1975); Anschreiben und Entwurf zu den Aufgaben und Arbeitsweise des "VEH Bildende Kunst und Antiquitäten" 1975 (Beiräte des Staatlichen Kunsthandels der DDR). 7. Sitzung am 02.April 1975, Berlin: Tagesordnung; Vorbereitung gemeinsame Tagung mit dem FDGB; Ausstellung "Kunst und Sport" 1977 in Leipzig; "Intergrafik 1976", Vorbereitung VIII. Kunstausstellung 1977/78. 8. Sitzung am 05.Juni 1975, Berlin: Tagesordnung; Vorlage und Tagung der ZSL Malerei/Grafik über Probleme der Grafik der DDR; Vereinbarung des VBK mit dem VBK Rumänien (1975-1977); Arbeitsplan über die Zusammenarbeit des VBK mit dem VBK der CSSR [Tschechoslowakei] (1975); Vorlage und Maßnahmenplan "Intergrafik 1976"; Bericht über die Erfüllung der Ministerratsbeschlüsse zum Künstlerbedarf, sozial-politischen Maßnahmen und Reisen (April 1975); Stellungnahme zur Beratung "Komplexe Umweltgestaltung"; Aufgaben und Arbeitsweise des "VEH Bildende Kunst und Antiquitäten" 1975 (Beiräte des Staatlichen Kunsthandels der DDR); Delegierungspläne für Auslandsreisen; Ausstellungsliste "30 siegreiche Jahre" in Moskau (1975); Zusammensetzung und Aufgaben der "Auslandskommission" des VBK (auch Konstituierung); Vorlage Präsidium über Arbeitsweise der ZAG "Nachwuchsfragen" (Feb. 1975). 9. Sitzung am 18.Sept. 1975, Berlin: Tagesordnung; Vorlagen der Arbeitsgruppen "Volksbildung" und "Bildnerisches Volksschaffen"; Bericht über die Kommission "Sozialpolitik" und Arbeitsplan der Kommission "Sozialpolitik" (Juli-Dez. 1975); Vorlage der Fachgruppe "Restauratoren" für eine Ausstellung "Konservierung und Restaurierung von Kunstgut"; Vorlage des Komitees der "Intergrafik 1976"; des Arbeitsstabes und der Preisjury; Maßnahmeplan zum künstlerischen Wettbewerb aus Anlaß des IX. Parteitages; Beschluß zum Entwurf der Honorarordnung "Bildende Kunst"; Verordnung über die Bildung von "Kollegien bildender Künstler"; Beschluß zur Durchführung der 6. ZV-Tagung am 27. Nov. 1975; Beschluß der 5. ZV-Tagung am 18. Juni 1975; Grundsatzvereinbarung zwischen VBK, Ministerium für Volksbildung und der FDJ. 10. Sitzung am 16. Okt. 1975, Berlin: Tagesordnung; Anwesenheitsliste; Referierende Gespräche über das Bericht über das "Erste Internationale Keramik-Symposium der DDR" in Römhild im Sept. 1975 und Herbstkurs junger Künstler; Ausstellung "30 siegreiche Jahre". 11. Sitzung am 13.Nov. 1975, Berlin: Einladung; Anwesenheitsliste; Bericht über ICSI- Verbandskongress in Moskau im Okt. 1975; Jahresplan der Zeitschrift "Bildende Kunst" (1976); Einschätzung des Herbstkurses junger Künstler (1975); Bericht über das "Erste Internationale Keramik-Symposium der DDR" in Römhild im Sept. 1975. 12. Sitzung am 18.Dez. 1975, Berlin: Tagesordnung; Anwesenheitsliste; Probleme bei Ausbildung des künstlerischen Nachwuchses; Diskussion zur Honorarordnung "Bildende Kunst" (1975); Kunstpreise der FDJ und Auszeichnungen des VBK; Konzeption und Programm für das internationale Künstlertreffen zur "Intergrafik 1976"; Vertrauliche Information aus "Le Monde" vom 02.Okt. 1975 über die Stellung der Intellektuellen in Portugal; Preisträgerliste des Plakatwettbewerbs zum IX. Parteitag der SED. Enthält auch: Übersicht über Präsidiumssitzungen 1975; Stenografisches Protokoll und Arbeitsmaterial zur Vorbereitung einer Beratung der Präsidien des VBK und des FDGB am 24./25. April 1975 in Oberwiesenthal; Protokoll über eine Beratung des Präsidiums mit dem Ministerium für Volksbildung am 16.Jan 1975.
3 Mappen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
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