Schütz, Klaus (SPD) (geb. 17.09.1926 in Heidelberg); vom 19.10.1967 bis 02.05.1977 Regierender Bürgermeister von Berlin; danach 4 Jahre Botschafter in Israel; von 1981 bis 1987 Intendant der Deutschen Welle in Köln; danach Direktor der Landesanstalt für Rundfunk in Nordrhein-Westfalen; (vorn 2. von rechts)
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Schütz, Klaus (SPD) (geb. 17.09.1926 in Heidelberg); vom 19.10.1967 bis 02.05.1977 Regierender Bürgermeister von Berlin; danach 4 Jahre Botschafter in Israel; von 1981 bis 1987 Intendant der Deutschen Welle in Köln; danach Direktor der Landesanstalt für Rundfunk in Nordrhein-Westfalen; (vorn 2. von rechts)
F Rep. 290 (04) Nr. 0290235
Registratursignatur: F Rep. 290 (04) Nr. K01215
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
19. Oktober 1987
Enthält: Überreichung der Ernst-Reuter-Plakette an den Direktor der Landesanstalt für Rundfunk, Nordrhein-Westfalen Klaus Schütz (vorn 2. von Rechts) im Rathaus Schöneberg; von links: Heidi Schütz, Gabriele Hosenfelder-Fritz (Schwiegertochter von Klaus Schütz), Susanne Fritz (Enkelin von Klaus Schütz), 2. Reihe links: Jörg-Michael Fritz (Stiefsohn von Klaus Schütz), rechts: Helene Schütz (Mutter von Klaus Schütz)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Kasperski, Edmund
Format: 24 x 36
Fritz, Jörg-Michael
Fritz, Susanne
Hosenfelder-Fritz, Gabriele
Schütz, Heidi
Schütz, Helene
Schütz, Klaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:11 MEZ