Berichte des Gesandten in München, Oskar Freiherr von Soden
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Bü 212
E 73 Verz. 61 Fasz. 42a
D 341
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München >> 1. Allgemeine Berichterstattung und Korrespondenzen >> 1.2 Berichte und Korrespondenzen
2. Januar - 30. Dezember 1888
Enthält u. a.: Russisch-österreichische Beziehungen; deutsch-österreichischer Bündnisvertrag; Verhältnis Staat und Kirche in Bayern; Verhältnis Bayerns zum Reich; Misshandlung von Soldaten durch Unteroffiziere; Münchener Kunstausstellung; Antisklavereibewegung
MAA - betr. Gesandtschaft München
1 Bü
Archivale
Bayern; Antisklavereibewegung
Bayern; Soldatenmisshandlung
Bayern; Verhältnis zum Reich
Bayern; Verhältnis zwischen Kirche und Staat
Deutsches Reich; Bündnisvertrag mit Österreich
München M; Kunstausstellung
München M; Württembergische Gesandtschaft
Russland [RUS]; Beziehungen zu Österreich
Antisklavereibewegung
Beziehungen; russisch-österreichische
Bündnis, deutsch-österreichisches
Kirche, katholische, in Bayern; Verhältnis zum Staat
Kunstausstellung, Münchener
Soldaten; Misshandlung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Ministerium (Tektonik)
- Betreffend Württembergische Gesandtschaften und Konsulate (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München (Bestand)
- 1. Allgemeine Berichterstattung und Korrespondenzen (Gliederung)
- 1.2 Berichte und Korrespondenzen (Gliederung)