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Samtverwaltung, Bd. 20
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 11. Ämter, Gerichte und Herrschaften >> 11.18. Stadt Lippstadt >> 11.18.3. Verwaltung und Rechtssprechung
1765-1804
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Festsetzung desAkzisefixus und der Einwohnerklassen zu Lippstadt, 1767 - Samtrichter Justizrat Rose ./. Stadt: Kompetenzen in Gerichtsbarkeits- und Polizeiangelegenheiten, 1772ff. - Aufteilung des Lipperbruchs zwischen den angrenzenden Landesherrschaften, 1773 - Abwicklung der Erbschaftssache Witwe Anton Daniels (mit Exemplaren der "Lippstädtischen Zeitung", Nr. 58, 62 und 71, 1773), 1773 - Bekämpfung der durch Miissernten und Unwetterschäden verursachten Notlage, 1775 Darin: - Besoldung des Predigers Johann Luitges von der Reformierten Gemeinde zu Huissen, 1777
Sachakte
Lippstadt
Lippstadt
Rose
Gerichtsbarkeits
Polizeiangelegenheiten
Lipperbruchs
Daniels, Anton
Miissernten
Luitges, Johann
Huissen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.