Nassau-saarbrückensches Konsistorium zu Idstein, Charlotta Amalia Fürstin zu Nassau-Usingen, Witwe des [Wilhelm Heinrich Fürst zu Nassau -Usingen] als Vormund und Regentin, Henriette Fürstin zu Nassau [-Idstein], Georg Albrecht Fürst zu Westfriesland, Friedrich Ludwig von Rodenhausen, sachsen-meiningenscher Mandatar, Anthon Albrecht von Mandesloh, sachsen-eisenachischer Mandatar als Vormünder der nassau-idsteinischen Erbinteressenten, [Carl] Fürst zu Nassau-Usingen, nassau-saarbrückensches Konsistorium zu Wiesbaden gegen Wilhelm Moritz Graf zu Solms-Braunfels, solms-braunfelsische Kellner und Beamte zu Braunfels und Greifenstein, dann Friedrich Wilhelm Graf zu Solms-Braunfels
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Nassau-saarbrückensches Konsistorium zu Idstein, Charlotta Amalia Fürstin zu Nassau-Usingen, Witwe des [Wilhelm Heinrich Fürst zu Nassau -Usingen] als Vormund und Regentin, Henriette Fürstin zu Nassau [-Idstein], Georg Albrecht Fürst zu Westfriesland, Friedrich Ludwig von Rodenhausen, sachsen-meiningenscher Mandatar, Anthon Albrecht von Mandesloh, sachsen-eisenachischer Mandatar als Vormünder der nassau-idsteinischen Erbinteressenten, [Carl] Fürst zu Nassau-Usingen, nassau-saarbrückensches Konsistorium zu Wiesbaden gegen Wilhelm Moritz Graf zu Solms-Braunfels, solms-braunfelsische Kellner und Beamte zu Braunfels und Greifenstein, dann Friedrich Wilhelm Graf zu Solms-Braunfels
1, 3289
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1474-) 1711-1755
Enthält: Quad. 3-5: Schuldverschreibungen (1474, 1522)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Rückzahlung von zwei in den Jahren 1474 und 1488 Otto Graf zu Solms und eines im Jahre 1522 Bernhard Graf zu Solms vom später von Nassau-Idstein säkularisierten Kloster Walsdorf gewährten Darlehen von insgesam 1500 Gulden, verzinslich zu insgesamt 70 Goldgulden jährlich, für welche als Sicherheit die Renten und Gefälle der Kellereien Braunfels und Greifenstein gesetzt worden waren, bzw. bei Nichtzahlung Anspruch auf Befriedigung aus den als Sicherheit gesetzten Renten und Gefällen
Akte unvollständig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ