Protokoll Nr. 95/68.- Umlauf am 9. Oktober 1968: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57109
DY 30-J IV 2/3/1456
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1968 >> Oktober >> Protokoll Nr. 95/68.- Umlauf am 9. Oktober 1968
1968
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1456
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1649
Beschlussauszüge: DY 30/5441
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Urlaub des Genossen Hermann Axen - 2. Reise einer Delegation des Parteivorstandes der DBd. nach Schweden - 3. Materialien und Unterlagen von Partei - 4. Veränderungen im Redaktionskollegium "Neues Deutschland" - Schindler, Zimmermann - 5. Neubesetzung der Funktion des Leiters der Handelsvertretung der DDR in der VR Algerien - Loesch, Sedlaczek - 6. Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 20. Mai 1968 über die Delegierung des Genossen Gerhard Lindner zur Diplomatenhochschule - 7. Neubesetzung der Funktion des Leiters des Generalkonsulates der DDR in der Syrischen Arabischen Republik - Grunert, Marter - 8. Medizinische Behandlung libanesischer Genossen bzw. deren Kinder - 9. Medizinische Behandlung irakischer Genossen - 10. Qualifizierung eines erblindeten führenden Mitgliedes der Arabischen Sozialistischen Baathpartei (Omar Salim) - 11. Auszeichnung des Genossen Altenkirch - 12. Auszeichnung des Genossen Prof. Werner Hortschansky - 13. Auszeichnung des Genossen Bruno Rumpf - 14. Urnenbeisetzungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1456
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1649
Beschlussauszüge: DY 30/5441
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Urlaub des Genossen Hermann Axen - 2. Reise einer Delegation des Parteivorstandes der DBd. nach Schweden - 3. Materialien und Unterlagen von Partei - 4. Veränderungen im Redaktionskollegium "Neues Deutschland" - Schindler, Zimmermann - 5. Neubesetzung der Funktion des Leiters der Handelsvertretung der DDR in der VR Algerien - Loesch, Sedlaczek - 6. Aufhebung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 20. Mai 1968 über die Delegierung des Genossen Gerhard Lindner zur Diplomatenhochschule - 7. Neubesetzung der Funktion des Leiters des Generalkonsulates der DDR in der Syrischen Arabischen Republik - Grunert, Marter - 8. Medizinische Behandlung libanesischer Genossen bzw. deren Kinder - 9. Medizinische Behandlung irakischer Genossen - 10. Qualifizierung eines erblindeten führenden Mitgliedes der Arabischen Sozialistischen Baathpartei (Omar Salim) - 11. Auszeichnung des Genossen Altenkirch - 12. Auszeichnung des Genossen Prof. Werner Hortschansky - 13. Auszeichnung des Genossen Bruno Rumpf - 14. Urnenbeisetzungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1961-1970 (Gliederung)
- Sitzungen 1968 (Gliederung)
- Oktober (Gliederung)
- Protokoll Nr. 95/68.- Umlauf am 9. Oktober 1968 (Serie)