Bredemeyer, Reiner [Meisterschüler bei Rudolf Wagner-Régeny: 1.12.1954 - 31.8.1957
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AdK-O MS 011
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 10. Personalabteilung (Kaderabteilung) >> 10.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 10.3.2. Meisterschüler
1954 - 1957, 1961, 1971
Enthält: u.a.: - Bewerbung, Personalbogen und handschriftlicher Lebenslauf von Reiner Bredemeyer, 6.12.1954 - Abschrift des Reifezeugnisses vom Händel-Konservatorium München, Juli 1949, und der Maria-Theresia-Oberrealschule München - Kurzbiographie und Beurteilung der Person von Reiner Bredemeyer durch die Kaderleiterin Herta Ramthun, [Dezember 1954] - Vermerk von Max Butting über ein Gespräch mit Reiner Bredemeyer und Anton Schöndlinger und deren Lied-Kompositionen, April 1956 - diverse Bescheinigungen - Beurteilung von Kompositionen Reiner Bredemeyers durch Ottmar Gerster, Oktober 1956 - Korrespondenz von Nina Freund an Reiner Bredemeyer, betr. Vorbereitung eines Meisterschüler-Konzertes, März 1961 - Jean Kurt Forest: Kunstpreis-Vorschlag Reiner Bredemeyer [ausführliche Begründung des Preisvorschlages], November 1971
Personalabteilung [Kaderabteilung]
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
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