Vorstand: Handakten Dummler, Stiftungsratsvorsitzender
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L 3/2, Nr. 39
L 3/2 - Samariterstiftung (Nachlieferung)
L 3/2 - Samariterstiftung (Nachlieferung) >> 1. Hauptverwaltung Nürtingen >> 1.1. Vorstands- und Verwaltungsarchiv >> 1.1.4. Vorstand >> 1.1.4.1. Handakten >> 1.1.4.1.1. Stiftungsratsvorsitzender Dummler
1976-1980
Enthält:
- Brief von Karl Morlok bezüglich des früheren Verwaltungsratsmitgliedes Jakob Dobler
- Flyer Seniorenzentrum am Parksee Leonberg
- Lehrplan von Ruth Morlok für die Ausbildung zur Pflegedienstleitung 1978/1979
- Zeitungsartikel und Unterlagen zur Einweihung des Alten- und Pflegeheims der Samariterstiftung in Neresheim
- Übersicht Spenden anlässlich des 75-jährigen Jubiläums Samariterstift Obersontheim 1979
- Kurzer Lebenslauf von Karl Eberhard, ab 1943 Mitglied des Verwaltungsrates, ab 1949-1960 Vorstand des Verwaltungsrates, ab 1960 Ehrenvorsitzender
- Unterlagen zum Tod von Dr. Paul Collmer 1979 und kurzer Lebensabriss
- Artikel in den Blättern des Schwäbischen Albvereins, Heft 2, 1979, zum Husarensprung bei Grafeneck von Karl Morlok
- Zeitungsartikel zum Konzentrationslager Leonberg
- Flyer "Wie war dies möglich?" der Hilfestelle für Rasseverfolgte der Evangelischen Gesellschaft zu Gräberfeldern und Gedenksteinen für Opfern des NS-Regims
- Stellenbeschreibung einer Diakonisse
- Unterlagen zum Friedrichshof auch bezüglich der Frage der Weiterführung der Mädchenarbeit
- Briefwechsel mit Ulrich Hirzel, Stuttgart zur Überlassung von Fotos aus der "braunen Zeit" aus Obersontheim und Grafeneck
- Brief von Karl Morlok bezüglich des früheren Verwaltungsratsmitgliedes Jakob Dobler
- Flyer Seniorenzentrum am Parksee Leonberg
- Lehrplan von Ruth Morlok für die Ausbildung zur Pflegedienstleitung 1978/1979
- Zeitungsartikel und Unterlagen zur Einweihung des Alten- und Pflegeheims der Samariterstiftung in Neresheim
- Übersicht Spenden anlässlich des 75-jährigen Jubiläums Samariterstift Obersontheim 1979
- Kurzer Lebenslauf von Karl Eberhard, ab 1943 Mitglied des Verwaltungsrates, ab 1949-1960 Vorstand des Verwaltungsrates, ab 1960 Ehrenvorsitzender
- Unterlagen zum Tod von Dr. Paul Collmer 1979 und kurzer Lebensabriss
- Artikel in den Blättern des Schwäbischen Albvereins, Heft 2, 1979, zum Husarensprung bei Grafeneck von Karl Morlok
- Zeitungsartikel zum Konzentrationslager Leonberg
- Flyer "Wie war dies möglich?" der Hilfestelle für Rasseverfolgte der Evangelischen Gesellschaft zu Gräberfeldern und Gedenksteinen für Opfern des NS-Regims
- Stellenbeschreibung einer Diakonisse
- Unterlagen zum Friedrichshof auch bezüglich der Frage der Weiterführung der Mädchenarbeit
- Briefwechsel mit Ulrich Hirzel, Stuttgart zur Überlassung von Fotos aus der "braunen Zeit" aus Obersontheim und Grafeneck
3 cm
Sachakte
Herr, Liselotte
Dummler, Karl Eberhard
Collmer, Dr. Paul
Dobler, Karl
Morlok, Karl
Leonberg, Konzentrationslager
Obersulm, Friedrichshof
Obersontheim, Samariterstift
Neresheim, Samariterstift
Grafeneck, Samariterstift
Konzentrationslager Leonberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- L - Diakonie (Tektonik)
- L 3/2 - Samariterstiftung (Nachlieferung) (Bestand)
- 1. Hauptverwaltung Nürtingen (Gliederung)
- 1.1. Vorstands- und Verwaltungsarchiv (Gliederung)
- 1.1.4. Vorstand (Gliederung)
- 1.1.4.1. Handakten (Gliederung)
- 1.1.4.1.1. Stiftungsratsvorsitzender Dummler (Gliederung)