Sebastian Vogel und Hans Wannen zu Unterberken ("Unterberkheim") beurkunden dem Kl. Adelberg, daß sie ihre dem Kl. zu Lehen gehenden dritteiligen Güter gegenseitig austauschten, wobei Sebastian Vogel 160 fl "Ueberbesserung" daringeben mußte. Davon verlangte Aristoteles Engelhart, Verwalter zu Adelberg, "das drittheil, nach vermög des dritthails Ordnung". Auf ihre Bitten hin erläßt ihnen aber Hz. Ludwig von Württemberg die genannte Abgabe.
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Sebastian Vogel und Hans Wannen zu Unterberken ("Unterberkheim") beurkunden dem Kl. Adelberg, daß sie ihre dem Kl. zu Lehen gehenden dritteiligen Güter gegenseitig austauschten, wobei Sebastian Vogel 160 fl "Ueberbesserung" daringeben mußte. Davon verlangte Aristoteles Engelhart, Verwalter zu Adelberg, "das drittheil, nach vermög des dritthails Ordnung". Auf ihre Bitten hin erläßt ihnen aber Hz. Ludwig von Württemberg die genannte Abgabe.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 469 I U 688
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 469 I Adelberg Urkunden
Adelberg Urkunden >> 16. Jahrhundert
1570 Juni 18
Urkunden
Engelhardt, Aristoteles; Vogt des Klosters Adelberg
Vogel, Sebastian
Wannen, Hans
Hundsholz = Adelberg GP
Unterberken : Schorndorf WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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