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Acta Generalia betr. die öffentliche Wohltätigkeit
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Roerdepartement, Präfektur (AA 0633) >> 4. Zweite Division: Verwaltung und Rechnungswesen der Gemeinden und öffentlichen Anstalten >> 4.1. Erstes Büro Kommunale Verwaltung >> 4.1.7. Öffentliche Wohltätigkeit >> 4.1.7.1. Das ganze Roerdepartement betreffend
1802 - 1813
Enthaeltvermerke: Rechenschaftsbericht des Wohltätigkeitsbüros Aachen über die Einrichtung des Armenhauses 1803; Korrespondenz mit den Zentralwohltätigkeitsbüros von Krefeld und Moers sowie den reformierten Lokalkonsistorien; Moers und Rheinberg (mit Memoire des Deputierten J. Tulleken für die protestantischen Deputierten auf dem Utrechter Kongreß 1712); Statuten der Caisse des employés et des artisans in Paris (1804); Gesuch des Arztes Joseph Ferdinand Michels und des Chirurgen Philipp Reyland um Ernennung zum Arzt bzw. Chirurg der Kantone Jülich und Linnich und um Genehmigung zum Tragen einer Amtstracht; Anleitung zur Hilfeleistung gegenüber Ertrunkenen; Sammlung für die Erhaltung der Abteikirche von St. Hubert in den Ardennen; Sammlungen für die Überschwemmungsgeschädigten Anwohner der Ahr, die Brandgeschädigten in Spaa, die Explosionsgeschädigten in Luxemburg; Militärstationen in Zivilhospitälern; Stiftungen Harscamp; Verteilung von Suppen an Arme; Herstellung von Mehl aus Kartoffeln mit Zeichnungen des dazu erforderlichen Apparats
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.