1. Landtag von Württemberg-Baden: Finanzausschuss: Protokolle der 116. bis 120. Sitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Bü 36
III/4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse
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Mai - Juni 1950
Enthält:
116. Sitzung: Mehrbedarf an Personalausgaben im Staatshaushaltsplan des Landesbezirks Württemberg 1949, Vorweggenehmigung der Forstverwaltung für 1950, Antrag auf Zustimmung zu einer Planüberschreitung im Staatshaushaltsplan des Landesbezirks Baden, staatsverbürgter Kredit für die Firma P. Bruckmann & Söhne in Heilbronn und staatliche Finanzhilfe für die Firma Erzgebirgs-Werkstätten in Lauchheim, Bericht des Unterausschusses zur Prüfung der Rechnungsergebnisse;
117. Sitzung: Behandlung der Frage ob als Voraussetzung für die Behandlung von Anträgen auf staatsverbürgte Kredite im Finanzausschuss die Bereitschaft der Verwaltung die Bürgschaft zu übernehmen notwendig ist, staatsverbürgte Kredite der Firmen Mix & Genest AG in Stuttgart, Bad-Sanatorium Dr. med. Bieling in Bad Rietenau, Johann Heinrich Bergmann Textilwerk GmbH in Westhausen und Pabst KG in Göppingen, Gesetz Nr. 362 zur Erstattung des Fürsorgeaufwands für Flüchtlinge, Mitteilung des Finanzministers über das frühere Reichs- und NS-Vermögen;
118. Sitzung: Kassenhilfe für Schleswig-Holstein, Beratung des Einzelplans des Haushalts zum Staatsministerium und Landtag, staatsverbürgte Kredite für die Firmen Johann Heinrich Bergmann Textilwerk GmbH in Westhausen, Pabst KG in Göppingen, Kohlert & Co in Winnenden, Energit GmbH in Stuttgart, August Läpple KG in Weinsberg, Flammer-Seifenwerke GmbH in Heilbronn, Eisfink Carl Fink OHG in Asperg, Württembergische Kredithilfe gGmbH und Großkraftwerk Mannheim;
119. Sitzung: Zustimmung zur Aufnahme von Staatsanleihen, Beratung der Einzelpläne des Haushalts der Finanzverwaltung und des Rechnungshofes, Deckung des Fehlbetrags der Haushaltsrechnung des Landesbezirks Baden, Vorweggenehmigung von Ausgaben für die Durchführung des Gesetzes über die landwirtschaftliche Siedlungs- und Bodenreform und das Reichssiedlungsgesetz, für Mittel zur gesetzlichen Leistung an Verfolgte, für die Volks-, Berufs- und nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten- und Wohnungszählung 1950, für den Wiederaufbau des Mannheimer Schlosses 1950, für die Unterbringung des Finanzamts Mannheim-Stadt und Neckarstadt im Mannheimer Schloss, für die Beteiligung an den Bauvorhaben der Neckar AG in Stuttgart und für die Weinbauschule in Weinsberg aus Haushaltsmitteln der Württembergischen Lehr- und Versuchsanstalten;
120. Sitzung: Beratung der Einzelhaushaltspläne der Justizverwaltung und der Verkehrsverwaltung, Gesetzentwurf Nr. 554 zur Änderung des Gesetzes Nr. 527 über Sportwetten
116. Sitzung: Mehrbedarf an Personalausgaben im Staatshaushaltsplan des Landesbezirks Württemberg 1949, Vorweggenehmigung der Forstverwaltung für 1950, Antrag auf Zustimmung zu einer Planüberschreitung im Staatshaushaltsplan des Landesbezirks Baden, staatsverbürgter Kredit für die Firma P. Bruckmann & Söhne in Heilbronn und staatliche Finanzhilfe für die Firma Erzgebirgs-Werkstätten in Lauchheim, Bericht des Unterausschusses zur Prüfung der Rechnungsergebnisse;
117. Sitzung: Behandlung der Frage ob als Voraussetzung für die Behandlung von Anträgen auf staatsverbürgte Kredite im Finanzausschuss die Bereitschaft der Verwaltung die Bürgschaft zu übernehmen notwendig ist, staatsverbürgte Kredite der Firmen Mix & Genest AG in Stuttgart, Bad-Sanatorium Dr. med. Bieling in Bad Rietenau, Johann Heinrich Bergmann Textilwerk GmbH in Westhausen und Pabst KG in Göppingen, Gesetz Nr. 362 zur Erstattung des Fürsorgeaufwands für Flüchtlinge, Mitteilung des Finanzministers über das frühere Reichs- und NS-Vermögen;
118. Sitzung: Kassenhilfe für Schleswig-Holstein, Beratung des Einzelplans des Haushalts zum Staatsministerium und Landtag, staatsverbürgte Kredite für die Firmen Johann Heinrich Bergmann Textilwerk GmbH in Westhausen, Pabst KG in Göppingen, Kohlert & Co in Winnenden, Energit GmbH in Stuttgart, August Läpple KG in Weinsberg, Flammer-Seifenwerke GmbH in Heilbronn, Eisfink Carl Fink OHG in Asperg, Württembergische Kredithilfe gGmbH und Großkraftwerk Mannheim;
119. Sitzung: Zustimmung zur Aufnahme von Staatsanleihen, Beratung der Einzelpläne des Haushalts der Finanzverwaltung und des Rechnungshofes, Deckung des Fehlbetrags der Haushaltsrechnung des Landesbezirks Baden, Vorweggenehmigung von Ausgaben für die Durchführung des Gesetzes über die landwirtschaftliche Siedlungs- und Bodenreform und das Reichssiedlungsgesetz, für Mittel zur gesetzlichen Leistung an Verfolgte, für die Volks-, Berufs- und nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten- und Wohnungszählung 1950, für den Wiederaufbau des Mannheimer Schlosses 1950, für die Unterbringung des Finanzamts Mannheim-Stadt und Neckarstadt im Mannheimer Schloss, für die Beteiligung an den Bauvorhaben der Neckar AG in Stuttgart und für die Weinbauschule in Weinsberg aus Haushaltsmitteln der Württembergischen Lehr- und Versuchsanstalten;
120. Sitzung: Beratung der Einzelhaushaltspläne der Justizverwaltung und der Verkehrsverwaltung, Gesetzentwurf Nr. 554 zur Änderung des Gesetzes Nr. 527 über Sportwetten
1 Bü (2 cm)
Archivale
Asperg LB; Eisfink Carl Fink OHG
Göppingen GP; Firma Pabst
Heilbronn HN; Bruckmann & Söhne
Heilbronn HN; Seifenwerke Krämer und Flammer
Lauchheim AA; Erzgebirgs-Werkstätten
Mannheim MA; Großkraftwerk
Rietenau : Aspach WN; Bad- Sanatorium Dr. med. Bieling
Stuttgart S; Energit GmbH
Stuttgart S; Mix & Genest AG
Stuttgart S; Neckar-AG
Weinsberg HN; August Läpple KG
Weinsberg HN; Weinbauschule
Westhausen AA; Johann Heinrich Bergmann Textilwerk GmbH
Winnenden WN; Kohlert & Co., Musikinstrumente
Württembergische Kredithilfe GmbH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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