Schwersternschule im Hospital zum Heiligen Geist Kempen
Vollständigen Titel anzeigen
391
N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Wahlkreis Viersen >> Infrastruktur
1979-1990
Enthält: u.a.: Schriftwechsel mit Chefarzt W. Wildemeister zur Einrichtung einer Urologie als Hauptabteilung sowie zur Einrichtung einer "Schwesternschule", Schriftwechsel mit verschiedenen Ministerien und Krankenkassen; Unterlagen zur Neuerrichtung der Hauptküche mit Wirtschaftshof und Abbruch der Altbauten, März 1990; Anerkennung der Urologie als Hauptabteilung durch das Landesgesundheitsministerium, Februar 1989; Einladung zur ersten Sitzung des Freundes- und Fördererkreises der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist am 25. Oktober 1988; Überblick über die Bemühungen für den Zeitraum von 1979 bis Anfang 1986, "Legende des Vorgangs"; Diskussionshilfe; Verteilerlisten; Egon Schreiber, Elternbeirat der Kindertagesstätte am Hospital zum Heiligen Geist Kempen, Bitte um Hilfe bei der Suche nach einem neuen Träger für die Kindertagesstätte, 20. September 1980; Übersicht über die Entwicklung des Hospitals, 17. August 1979;
4 cm
Akten
Hoferichter (1981), Chefarzt
Wildemeister, Wolfgang, Chefarzt
Krankenpflegeschule
Urologie
Krankenhausplan
Krankenhaussanierung
Kindertagesstätte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ