Ernst-Barlach-Nachlaß: Beziehungen zur Gedenkstätte in Güstrow 1978
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AdK-O 5671
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.4. Archive, Nachlässe, Sammlungen
1978
Enthält: Vermerke über Gespräche mit Nikolaus Barlach, Korrespondenz mit der Gedenkstätte, u.a. auch mit dem Staatlichen Museum Schwerin, betr. u.a. - Einrichtung der Gedenkstätte - Eröffnung der Gedenkstätte am 6.3.1978, u.a. Einladungsliste - Herstellung eines Barlach-Faltblattes - Regelung der Luftfeuchte im Raum der Holzplastiken (Haus am Heidberg) - Bronzegüsse bei Noack Westberlin, u.a. Der Bettler, Das Wiedersehen, u.a. gemeinsamer Besuch von Elmar Jansen mit Wieland Förster - Versicherung der Gedenkstätte - Landschafts- und Gartengestaltung im Bereich der Gedenkstätte - Neudrucke nach den alten Holzstöcken - Umgang mit den hergestellten Gipsnegativen von Barlach-Plastiken für den Film "Der verlorene Engel" - restauratorische Betreuung des Kunstgutes in Güstrow Darin: - Entwurf einer Vereinbarung zwischen der Akademie und Margarete von Sichkowsky, betr. unentgeltiche Übergabe von Unterlagen ihres verstorenen Ehemanes (betr. Arbeiten zu Barlach) an die Akademie, April 1978 - Vertrag mit Erika Schult, betr. Bearbeitung von 3 Skizzen- bzw. Taschenbüchern Ernst Barlachs, Mai 1978
Bildende Kunst / Wissenschaftliche Abteilung u. Direktion - Nachlaß Barlach
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
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