Streitsache zwischen dem Gericht Wemding und den Grafen von Oettingen wegen strittiger Holzgründe in der sogenannten Metzau; die Vermarkung einer oettingischen Wiese in der Metzau; Streitsache zwischen Wemding und Oettingen wegen der von dem Amtmann zu Harburg geforderten Auslieferung des Hans Löffelladt aus Laub; Streitsache zwischen dem Magistrat von Wemding und Oettingen wegen einer Rauferei von Wemdinger Bürgern bei Rudelstetten; Streitsache zwischen dem Gericht Wemding und der oettingischen Pflege Alerheim wegen der Forderung von etlichen Stämmen Eichenholz; das verbotene Eichelklauben durch oettingische Untertanen u.a.
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Streitsache zwischen dem Gericht Wemding und den Grafen von Oettingen wegen strittiger Holzgründe in der sogenannten Metzau; die Vermarkung einer oettingischen Wiese in der Metzau; Streitsache zwischen Wemding und Oettingen wegen der von dem Amtmann zu Harburg geforderten Auslieferung des Hans Löffelladt aus Laub; Streitsache zwischen dem Magistrat von Wemding und Oettingen wegen einer Rauferei von Wemdinger Bürgern bei Rudelstetten; Streitsache zwischen dem Gericht Wemding und der oettingischen Pflege Alerheim wegen der Forderung von etlichen Stämmen Eichenholz; das verbotene Eichelklauben durch oettingische Untertanen u.a.
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 996
Mediatisierte Fürsten Oettingen 89/6
Zusatzklassifikation: Oettingen Tom. Pars 6
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 23 Oettingen
1507-1694
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 413 fol.
Äußere Beschreibung: 413 fol.
Löffelladt: Hans, zu Laub
Alerheim (Lkr. Donau-Ries), Pflegamt
Harburg (Lkr. Donau-Ries), Pflegamt: Amtleute
Laub (Gde. Munningen, Lkr. Donau-Ries)
Metzau (Flurname, Lkr. Donau-Ries)
Rudelstetten (Gde. Alerheim, Lkr. Donau-Ries)
Wemding (Lkr. Donau-Ries): Magistrat
Wemding (Lkr. Donau-Ries), Pfleggericht
Eichelklauben
Rauferei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ