Jahresschau des Ev. Kirchenkreises Bochum, Abt. I und II "Berichte aus den Kirchengemeinden". Begleittext s. Best. 4.274 Nr. 3748
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4.274 KK Bochum, 4104 (Standort: 25 D, 79)
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1979
Inhalt: 01-11 Altenbochum: u.a. Jubiläen des Dietrich Bohnhoeffer Hauses und der Lukaskirche 12-15 Bochum: Jubiläum der Christuskirche 16-21 Eppendorf: Einweihung des Gemeindezentrums 22-24 Engelsburg: Einführung des Pfarrers Johann Maas 25-29 Hamme: Jubiläum des Kinderheims Overdyck 30-31 Hamme: Einführung des Pfarrers Alfred Labusch 32-34 Harpen: Bilder der restaurierten St. Vincentiuskirche 35-38 Hordel: Weltgebetstag der Frauen in der Versöhnungskirche 39-44 Grumme: Gemeindefest 45-52 Laer: Einweihung der neuen Kirche in Laer, Jugendarbeit in Laer 53-57 Langendreer Dorf: u.a. Gründung einer Mädchen- und Jungenjungschar 58-72 Langendreer-Süd: musikalische Arbeit 73-79 Langendreer-West: Jubiläum der Lutherkirche, Kinderkarneval 80-88 Langendreer-Wilhelmshöhe: Missionsarbeit in Indien, u.a. Besuch bei Mutter Theresa 89-98 Linden: Reise nach Griechenland
Kirchenkreis Bochum (Best. 4.274)
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ