Grundstückssachen Nettenscheid.
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Karl Reuter, (1901-1978), Lehrer in Wesel und Altena, Ortsheimatpfleger der Stadt Altena
Karl Reuter, (1901-1978), Lehrer in Wesel und Altena, Ortsheimatpfleger der Stadt Altena >> 04.01.00 HEIMATGESCHICHTE
1770,1773,1802,1812,1843,1855 -1893
Archivale
Beschreibung: Enthält : Enth.: Kaufvertrag zwischen Johann Peter Dickgrafe und Johann Peter Steinhaus, Altena 16.5.1770;Gerichtsbescheid in Sachen Johann Peter Dickgrave /. Johann Peter Steinhaus, Altena 9.2.1773;Auszug aus dem Verkaufsprotokoll über die Evingser Kirchensitze, Evingsen 8.6.1802;Gerichtsbescheid in Sachen Wilhelm Hohage zu Neuenrade /. Peter Diedrich Steinhaus zu Nettenscheid, Neuenrade 15.12.1812;Kaufvertrag zwischen den Erben Gerhard Schulte und Peter Caspar Deutenbeck, Neuenrade 8.2.1843;Verhandlungen in Sachen Deutenbeck /. Gerdes, Rademacher, und Ossenberg, Hütte bei Evingsen 23.5.1855;Urteilsausfertigung in dieser Sache, Iserlohn 10.8.1855;Benachrichtigung über Eintrag ins Hypothekenbuch, Altena 15.11.1855;Urteilsausfertigung in Sachen Stephan Heinrich Henke zu Dahle und Wilhelm Ries zu Nettenscheid /. Heinrich Ossenberg zu Hütte bei Evingsen, Lüdenscheid 21.10.1862;Vormundschaftsverfügung über die Kinder des verstorbenen Friedrich Wilhelm Ries zu Nettenscheid, Altena 25.11.1870;Auszug aus der Grundsteuerrolle betr. Kötter Friedrich Wilhelm Ries zu Nettenscheid, Altena 8.12.1870;Erbschaftssachen Ries, Altena 9.10.1872 (unvollständig);Vormundschaftssachen, Altena 10.6.1873;Auszug aus den Kirchenbüchern der evangelischen Gemeinde zu Evingsen, betr. Familie Ries, Evingsen 24.2.1874;Benachrichtigungen über Grundbucheintragungen in Erbschaftssachen Ries, Altena 14.1.1876, 28.7.1878, 11.3.1886, 1.4.1893.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:50 MEZ