Konferenz der Ministerpräsidenten am 8.-10.7.1948 in Koblenz im Berghotel Rittersturz (Rittersturzkonferenz)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 114
220/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland >> 2.5. Bildung eines westdeutschen Staates >> 2.5.3. Konferenz der Ministerpräsidenten der drei Westzonen
1948
Enthält: Einladung; stenographische Niederschrift mit Anlagen zu den Frankfurter Dokumenten; Abschlusserklärung der Ministerpräsidenten; Begleitschreiben an die Oberkommandierenden der westlichen Besatzungszonen und Entwurf der Begleitnote; Zeitungsausschnitte; Teilnehmerausweis Staatspräsident Bock (Bl. 059); Bemerkungen für die Ministerpräsidentenkonferenz; Bericht über die Konferenz im Staatsministerium; Die Ergebnisse der Koblenzer Ministerpräsidenten-Konferenz, Rundfunkansprache von Bürgermeister Brauer, gehalten im Nordwestdeutschen Rundfunk am 14. Juli 1948
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Koblenz KO; Ministerpräsidentenkonferenz
Besatzungszonen
Frankfurter Dokumente
Ministerpräsidentenkonferenz
Rittersturz-Konferenz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Gesamtstaat (ohne Fachressorts) (Tektonik)
- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern und zentrale Landesinstitutionen (Tektonik)
- Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern (Bestand)
- 2. Verhältnis und Beziehungen zu Gesamtdeutschland (Gliederung)
- 2.5. Bildung eines westdeutschen Staates (Gliederung)
- 2.5.3. Konferenz der Ministerpräsidenten der drei Westzonen (Gliederung)