Magnus von Alt-Golßen überlässt den Gotteshausleuten der Liebfrauenkirche zu Eiche bei Golßen 18 Silbergroschen und 6 Pfennige jährlicher, auf Walpurgis (1. Mai) fälliger Geldzinsen und 6 Scheffel Korn, 4 Scheffel Hafer Geltreidezins, 3 Hühner und 15 Eier von Matthias Wrenicke zu Sellendorf für ein Kapital von 40 rheinischen Gulden. Die genannten Zinsen geben die Gotteshausleute von Eiche an den Pfarrer in Zützen weiter. Der Aussteller verpflichtet sich, den Konsens des Landvogts beizubringen. "nach Cristi unsers herrn gebohrte tausendt vierhunderth und in deme achtundnewczigsten jare, am Dornstage nach Martini episcopi"

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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