Schriften betreffend die in einem Rechtsstreit erwachsene Differenz zwischen dem Kloster Adelberg und der Reichsstadt Gmünd über die Obrigkeit zu Spraitbach.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 208 Bü 287
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 208 Oberrat: Reichsstädte
Oberrat: Reichsstädte >> 5. Gmünd
1555-1569
Abschrift Gandsbrief des Klosters Adelberg für Jörg Scherrenbach zu Spraitbach auf einer Hofstatt des Veit Lindenmaiers, welche Lienhart Seitzinger innehat ein Häuslein bauen zu dürfen. 4. Dezember 1560.
Abschrift Fertigungsbrief von Quirin von Horkheim zu Spraitbach über den Verkauf des halben Teils an dem Gericht und Gerichtszwang zu Zimmerbach, Spraitbach, Durlangen, an dem Spital zu Gmünd, geben am Aftermontag nach circumcisionis domine 1537.
Konzept Urtelbrief in der obermelten Rechtssache. 4. Februar 1563.
Abschrift Fertigungsbrief von Quirin von Horkheim zu Spraitbach über den Verkauf des halben Teils an dem Gericht und Gerichtszwang zu Zimmerbach, Spraitbach, Durlangen, an dem Spital zu Gmünd, geben am Aftermontag nach circumcisionis domine 1537.
Konzept Urtelbrief in der obermelten Rechtssache. 4. Februar 1563.
41 Aktenstücke
Archivale
Horkheim, Quirin von
Lindenmaier, Veit
Scherrenbach, Jörg
Seitzinger, Lienhart
Durlangen AA
Schwäbisch Gmünd AA
Schwäbisch Gmünd AA; Spital
Spraitbach AA
Zimmerbach : Durlangen AA
Differenzen
Rechtsstreit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ