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Louis-Fürnberg-Archiv: Korrespondenz diverse (F)
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1957 - 2004
Enthält: Fa Annie Fabian, Fachklinik Bad Liebenstein, Fachschule für Bibliothekare Leipzig, Irene Falcon, Dr. Hildegard Falk, Liv Falkenberg, Christian Farmholtz, Martha K. Farner, Herr Faust Fe Arno W.R. Fehringer, Maria und Walter Felsenstein,VEB Fernmeldewerk Leipzig, Fernmeldeamt Erfurt, Fernmeldeamt Weimar Fi Emil Fiala, Karl Fickert, Elfriede Fiedler, Filmarchiv der DDR, Herr Finkelgruen, Prof. Joachim Finster, Ehepaar Finster, Kurt und Dora Fischer, Gertraude Fischer, Sabine Fischer Fl Dr. h.c. Johann Fladung, Ivo Fleischmann, Flughafenhotel Mitropa Fo Frau D. Förster, Karl Förster (Redaktion Aufbau und Frieden), Ruth Förster Fr Jiri F. Franek, Charlotte Frank, Hanus Frank, Ingeborg Franke, Frau Franke-Kreuzmann, Zentrale Evangelische Frauenhilfe, Peter Franz, Jochen Freese, FDJ Zentralrat Berlin, Dr. Thomas Freitag, Rat des Kreises Freital, Freunde von Weimar - Gesellschaft zur Förderung des wissenschaftlichen Austausches der Germanistik Japan - DDR / Tokyo, Elsbeth Frejkova, Friedensrat der DDR, Friedhofsverwaltung Weimar, Herta Friedmann, Sally und Adam Friedmann, W. Friedmann, Friedburg Fritsche, Klaus Friedrich, Karl Fritz, Peter und Helga Fritzlar, Harry Frommelt, Erhard Frommhold, Cecilia Frostenson, Kurt Früh, Eva Früh-Langraf Fu Waltraud Fuchs, Spolecnost Julius Fucik F? Renate F.
Literatur und Sprachpflege / Außenarchive Fürnberg
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.