Der Zehnt zu Dittershausen [Stadtteil von Schwalmstadt, Schwalm-Eder-Kr.], den Hans von Dörnberg, Hofmeister des Landgrafen von Hessen, von Hans v...
Vollständigen Titel anzeigen
Urk. 14, 4405
A I u, von Dörnberg sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Döringenberg, Nr. 6
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe D >> Do-Du >> Dörnberg, von >> 1700-1799
1780 August 31
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Der Zehnt zu Dittershausen [Stadtteil von Schwalmstadt, Schwalm-Eder-Kr.], den Hans von Dörnberg, Hofmeister des Landgrafen von Hessen, von Hans von Amelunxen und Johann von Walderdorff, Sohn des verstorbenen Hermann von Walderdorff, gekauft hatte, als Mannlehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Nicolas Grandidier
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Nicolas Grandidier
Belehnte/r: Wolfgang Ferdinand Freiherr von Dörnberg, Sohn des verstorbenen Johann Kaspar Freiherren von Dörnberg, Ferdinand Wilhelm Ernst Freiherr von Dörnberg, Sohn des verstorbenen Karl Sigismund Freiherren von Dörnberg, und für seinen [i. e. Ferdinand Wilhelm Ernst] abwesenden Bruder Ludwig Otto Karl als Kurator der Hofarchivar Georg Peter Becker, desgleichen für seine minderjährigen Halbbrüder Wilhelm Kaspar Ferdinand, Friedrich Ludwig Ernst und Ludwig Wilhelm Freiherren von Dörnberg, als Vormünder deren Mutter Henriette Eleonore Christiane, geborene von Mansbach, und Georg Ernst von Gilsa, Steuerobereinnehmer der Ritterschaft und Kriegsrat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Urkunden (Tektonik)
- Hessen (Tektonik)
- Landgräfliches Archiv (Hessen-Kassel) (Tektonik)
- Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] (Bestand)
- Aktivlehen (Gliederung)
- Personenbetreffe D (Gliederung)
- Do-Du (Gliederung)
- Dörnberg, von (Gliederung)
- 1700-1799 (Gliederung)