Berichte des württembergischen Gesandten in München, Philipp Moritz Freiherr von Schmitz-Grollenburg, an den Minister der auswärtigen Angelegenheiten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Bü 78
E 70 Verz. 45 Fasz. 18, XIII
B 748
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München >> 1. Allgemeine Berichterstattung und Korrespondenzen >> 1.2 Berichte und Korrespondenzen
4. April - 22. Juni, 10. September - 31. Oktober 1830
Enthält u. a.: Badisch-bayerische Beziehungen; Sponheimer Frage; badische Erbfolge; Handels- und Zollangelegenheiten; Verhandlungen mit Baden und mit Preußen; Ereignisse und Eindrücke am Hof; Angelegenheiten der Gesandten; Gespräche mit dem bayerischen König; Kontakte mit Graf Armansperg; Julirevolution in Frankreich und Auswirkungen in Deutschland; Aufstände in Berlin, Braunschweig, Dresden, Kassel und Leipzig; österreichische Bundes- und Außenpolitik; Tätigkeit des Stuttgarter Buchhändlers Franck; Pressefreiheit in Bayern
Darin: Artikel aus dem "Baierischen Nationalrepräsentanten" vom 12. Mai I830 (Abschrift) betr. Kritik an der Verfassung Bayerns; Schreiben des württembergischen Außenministers an Schmitz-Grollenburg vom 25. Juni 1830 (Abschrift); Auszug aus einem Schreiben Kaisers Franz' I. an König Ludwig I. betr. politische Lage in Frankreich [1830]; Zusammenfassung einer Rede des Fürsten Metternich an den "Handelsstand" in Wien [Oktober 1830]
Darin: Artikel aus dem "Baierischen Nationalrepräsentanten" vom 12. Mai I830 (Abschrift) betr. Kritik an der Verfassung Bayerns; Schreiben des württembergischen Außenministers an Schmitz-Grollenburg vom 25. Juni 1830 (Abschrift); Auszug aus einem Schreiben Kaisers Franz' I. an König Ludwig I. betr. politische Lage in Frankreich [1830]; Zusammenfassung einer Rede des Fürsten Metternich an den "Handelsstand" in Wien [Oktober 1830]
1 Bü
Archivale
Baden; Beziehungen zu Bayern
Bayern; Beziehungen zu Baden
Bayern; Beziehungen zu Preußen
Bayern; Presse
Bayern; Verfassung
Berlin B; Aufstände
Braunschweig BS; Aufstände
Deutschland [D]; Auswirkungen der französischen Julirevolution 1830
Dresden DD; Aufstände
Frankreich [F]; Revolution 1830 (Julirevolution)
Grafschaft Sponheim
Kassel KS; Aufstände
Leipzig L; Aufstände
Österreich [A]; Bundes- und Außenpolitik
Wien [A]
Zeitungen; "Baierischer Nationalrepräsentant
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München (Bestand)
- 1. Allgemeine Berichterstattung und Korrespondenzen (Gliederung)
- 1.2 Berichte und Korrespondenzen (Gliederung)