Protokoll Nr. 78/50.- Sitzung am 13. Januar 1950: Bd. 2
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BArch DY 30/60133
DY 30-J IV 2/3A/61
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1950 >> Januar >> Protokoll Nr. 78/50.- Sitzung am 13. Januar 1950
1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/78
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 61
Tagesordnungspunkte: 1. Studentenratswahlen 1950 - 2. Personalfragen an der Leipziger Universität - 3. Tarifvertrag für die Reichsbahn - 4. Einsatz von 20 Lehrern und Assistenten der zentralen Antifaschulen 2040, 2041, und 9999 im FDGB - 5. Einsatz von Lehrern und Assistenten aus Antifaschulen der Sowjetunion als Mitarbeiter in der Abteilung Parteischulung beim Parteivorstand - 6. Einberufung des kommunalpolitischen Beirates für den 7./8. Februar 1950 nach Chemnitz - 7. 3. nationaler Kongreß der Gewerkschaft PTT in der Zeit vom 21. - 23. Januar 1950 in Warschau - 8. Teilnahme an den Sitzungen der Landesvorstände zur Auswertung der Parteivorstandssitzung - 9. Internationale Tagung von Wissenschaftlern zur Bekämpfung des Kartoffelkäfers am 23. - 26. Januar 1950 in Florenz - 10. Delegation zur Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Schulreform vom 5. - 6. Januar 1950 in Braunschweig - 11. Ferienaustausch mit den Bruderparteien, Ungarn, Polen und CSR - 12. Einladung eines ausländischen Autors durch den Dietz-Verlag - 13. Kuraufenthalt der Genossin Lilly Becher in der CSR; desgleichen für den Genossen Karl Schirdewan in der Tatra - 14. Antrag des Sekretariats des Landesvorstandes Mecklenburg auf Beschaffung eines Kurplatzes in Karlsbad für den Genossen Karl Mewis - 15. Kuraufenthalt des Genossen Ottomar Geschke in der SU - 16. 1. Vorsitzender des Bundesvorstandes Deutscher Volksbühnen - 17. Einreiseerlaubnis für Faina und Heinriette Rückert, beide sowjetische Staatsbürger - 18. Personelle Verstärkung der Redaktion "Neuer Weg" durch den Genossen Roman Rubinstein - 19. Antrag des Genossen Gerhart Eisler betreffend Neubau von Sendeanlagen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/78
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 61
Tagesordnungspunkte: 1. Studentenratswahlen 1950 - 2. Personalfragen an der Leipziger Universität - 3. Tarifvertrag für die Reichsbahn - 4. Einsatz von 20 Lehrern und Assistenten der zentralen Antifaschulen 2040, 2041, und 9999 im FDGB - 5. Einsatz von Lehrern und Assistenten aus Antifaschulen der Sowjetunion als Mitarbeiter in der Abteilung Parteischulung beim Parteivorstand - 6. Einberufung des kommunalpolitischen Beirates für den 7./8. Februar 1950 nach Chemnitz - 7. 3. nationaler Kongreß der Gewerkschaft PTT in der Zeit vom 21. - 23. Januar 1950 in Warschau - 8. Teilnahme an den Sitzungen der Landesvorstände zur Auswertung der Parteivorstandssitzung - 9. Internationale Tagung von Wissenschaftlern zur Bekämpfung des Kartoffelkäfers am 23. - 26. Januar 1950 in Florenz - 10. Delegation zur Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Schulreform vom 5. - 6. Januar 1950 in Braunschweig - 11. Ferienaustausch mit den Bruderparteien, Ungarn, Polen und CSR - 12. Einladung eines ausländischen Autors durch den Dietz-Verlag - 13. Kuraufenthalt der Genossin Lilly Becher in der CSR; desgleichen für den Genossen Karl Schirdewan in der Tatra - 14. Antrag des Sekretariats des Landesvorstandes Mecklenburg auf Beschaffung eines Kurplatzes in Karlsbad für den Genossen Karl Mewis - 15. Kuraufenthalt des Genossen Ottomar Geschke in der SU - 16. 1. Vorsitzender des Bundesvorstandes Deutscher Volksbühnen - 17. Einreiseerlaubnis für Faina und Heinriette Rückert, beide sowjetische Staatsbürger - 18. Personelle Verstärkung der Redaktion "Neuer Weg" durch den Genossen Roman Rubinstein - 19. Antrag des Genossen Gerhart Eisler betreffend Neubau von Sendeanlagen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:40 MESZ
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