Adelheid von Rechberg, Albrecht des Haucken Witwe, verschreibt am 17. April (Donnerstag vor Georgien Tag) 1371 der Priorin und dem Kloster Gotteszell eine Reihe Gülten zu Beuren bei Heubach zur Nutznießung für Ann von Seldeneck, ihre Tochter, Nonne zu Gotteszell, und etwa in das Kloster eintretende Töchter ihres Sohnes Ulrich Hauck. Nach dem Tod soll der Besitz an das Kloster fallen zu einem Seelgerät. (Abschrift, Papier); Ritter Ulrich der Hauck gibt am 30. Mai (Freitag in Pfingstwoche) 1371 seine Zustimmung für die von Adelheid von Rechberg, Albrecht des Haucken Witwe, an die Priorin und das Kloster Gotteszell vorgenommene Verschreibung einer Reihe Gülten zu Beuren bei Heubach zur Nutznießung für Ann von Seldeneck, ihre Tochter, Nonne zu Gotteszell, und etwa in das Kloster eintretende Töchter des Ulrich Hauck, und leistet auf die betreffenden Gülten Verzicht. (Abschrift, Papier)

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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