Protokoll der Sekretariatssitzung am 9. Aug. 1972
Vollständigen Titel anzeigen
P 516, Nr. 1215 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/C-2/3/96
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
SED-Bezirksleitung Halle >> 01. Arbeitsbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen >> 01.04.21. 1972
1972
Enthält u.a.: Vorbereitung der Sitzung der Bezirksleitung am 31. Aug. 1972.- Einsatz einer Arbeitsgruppe der Bezirksleitung im VEB "Mertik Quedlinburg".- Woche der Jugend Finnlands in der DDR, Aug. 1972.- Entsendung von Leistungskadern zur Olympiade.- Einschätzung des Parteilehrjahres 1971/1972 und Vorbereitung auf 1972/1973.- Elternbeiratswahlen 1972.- Ergebnisse der Plandiskussion 1973, Bericht der Kreisleitung Bitterfeld.- Aufbau des Kraftwerks Dieselstraße in Halle.- Havarie im Braunkohlenkombinat "Gustav Sobottka" Röblingen.- Bericht der Grundorganisation Rohrwerke Bitterfeld zur Erfüllung des Planes 1972.- Stand der Getreideernte.- Vorbereitung der 5. Tagung des Bezirkstages.- Sommertreffen der vietnamesischen Studenten in der DDR an der Technischen Hochschule Merseburg.- Zusammenarbeit der Filmfabrik Wolfen mit dem Chemiekombinat Schostka/Ukraine.- Kadersachen.
Enthält auch: Vorlage vom 10. Aug. 1972 über Kadersachen.
Enthält auch: Vorlage vom 10. Aug. 1972 über Kadersachen.
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:30 MESZ
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- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
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