Grundstücksangelegenheiten
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401 RdB Pdm 14606 (1309701)
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Finanzen >> Finanzen >> Staatliches Eigentum >> Vermögensrechtliche Auseinandersetzungen
1983-1990
Enthält: Anweisung Nr. 21/90 des Ministers der Finanzen vom 20.07.1990 zur "Verordnung über die Tilgung der Anteilsrechte von Inhabern mit Wohnsitz außerhalb der DDR an der Altguthaben-Ablösungs-Anleihe" vom 27.06.1990. - Oranienburg: Grundstück in Staffelde Flur 12 Flurstück 18 im LBG Staffelde Nr. 371, Sigurd Manuwald, Land Brandenburg, Bodenfonds, 1990. - Belzig: Grundstück Borkwalde, Haderlandstieg 20 Eigentümer: Norbert Hartz, 1990. - Königs Wusterhausen: Grundstück in Waßmannsdorf. Dorfstr. 7, landwirtschaftlicher Betrieb 20 ha, Eigentümer: Dorothea Pawlowsky, 1990. - Potsdam: Grundstück Behlertstr. 12, 1990. - Potsdam-Land: Grundstück in Geltow, Flur 1, Flurstück 15 Eigentümer: Ulrich Bastian, 1990. - Brandenburg-Land: landwirtschaftliche Nutzfläche in Deetz Staatshaftung Frau Bringfriede Schmid, 1989. - Neuruppin: Grundstück in Wustrau-Altfriesack, GB Bl. 765, Flur 4, Flurstücke 395, 399 bis 404, Eigentümer: Renate Heinicke, 1987-1988. - Pritzwalk und Oranienburg: Übertragung von Grundstücken an den Bundesvorstand des FDGB, Pritzwalk, Breitscheid-Thälmann-Str. 21a und Oranienburg, Leninallee 9, 1988. - Rathenow: Grundstück in Rathenow, Heinrich-Heine-Weg 45 Eigentümer: Werner Lemke, 1988. - Oranienburg: Verkauf des Erbbaurechtes Oranienburg, Nordweg 167, Käufer Eheleute Kämmerer, 1987. - Hauptübersicht des Grundstücksverkehrs und der Leistungen des Liegenschaftsdienstes des Bezirkes Potsdam für den Eigenheimbau, 1987. - Rathenow: Grundstück in Rathenow, Milower Landstr. 48 Eheleute Omolo, 1987. - Rathenow: Grundstück in Rathenow, Jederitzer Str. 27, Eigentümer: Frieda Mitterholzer, 1987. - Zossen: Grundstück in Klausdorf, Erbteilungsplan 1986. - Luckenwalde: Grundstück in Frankenförde, OT Gottsdorf, Dorfst. 20 (jetzt 10), Kauf durch Herrn Janos Hloszka, 1983-1986. - Gransee: Grundstück in Zehdenick, Friedrich-Engels-Str. 42 Eheleute Ehrhardt. - Potsdam-Land: Erteilung des Nutzungsrechtes für das Grundstück in Bergholz-Rehbrücke, Feldstr. 71, Dr. György Pfaff, 1986. - Protokoll über die 2. Beratung zu den Problemen der Reichsbahn-Siedlungsgesellschaften der DDR, 1986. - Potsdam-Land: Grundstück in Kleinmachnow, Kuckuckswald 33, Kaufvertrag, 1984. - Jüterbog: Grundstück in Treuenbrietzen, Grünstr. 44 Eheleute Anderst, 1984. - Gransee: Grundstück in Fürstenberg, GB Bl. 2145 und 2146, 1984. - Neuruppin: Grundstück in Zechlinerhütte, Flurstück 414/2, Flur 3, Grundstückskaufvertrag, 1984. - Potsdam-Land: Grundstück in Groß-Glienicke, Bl. 12, Dorfst. 9 Eigentümer: Hellmuth Günther, 1984. - Oranienburg: Grundstück in Leegebruch, Flur 5 Flurstück 639 Karl Marx-Str., Eheleute Karrasch, 1983. - Neuruppin: Grundstück in Rheinsberg, Flurstück 107/4 der Flur 14, Übertragung an den Bundesvorstand des FDGB, 1983.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:09 MESZ
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