Briefwechsel Baron Ludwig mit Familie von SCHOEN
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Stadtarchiv Worms, 185, 0838
0503
185 - Familien- und Firmenarchiv Ludwig C. Freiherr von Heyl
185 - Familien- und Firmenarchiv Ludwig C. Freiherr von Heyl >> 1. Ludwig Frhr. v. Heyl sen. (1886-1962) >> 1.2. Korrespondenz >> 1.2.0. Private Korrespondenz (Familie, Verwandte, Patenkinder)
1929 - 1945
Enthält: 1. Vetter Dr. Hans von Schoen [Ehefrau Huberta]: Familienangelegenheiten, Ableben Friedrich von Schoen, auch Brief Baron Ludwigs (1941) zur letzten Begegnung mit Vater Friedrich (Friedel) von Schoen [Hinweis: Baron Ludwig zur humanistischen Bildung]; 2. Vetter Dr. Wilhelm (Willy) von Schoen, Botschafter in Santiago de Chile [Tochter Marie Yvonne verh. mit Ing. Hans Jürgen Rommel]; 3. Onkel Friedrich von Schoen: u.a. Reaktion Oberreallehrer Haaß, Vors. des Volksbildungsvereins betr. Bemerkungen von Schoens [nicht anliegend] zu einem Vortrag Dr. Biermanns bzw. der Berichterstattung betr. Semper und von Schoens Theateridee, Umsetzung durch Richard Wagner; Familienangelegenheiten; Schicksal von Königsdorffs (1934); Ledersendungen; betr. Wiederaufbau Wormser Festhaus [Schoens Bedauern über Umsetzung durch Stadtbaurat Köhler]; Ludy an Schoen (Feb. 1937, bekennt sich als Hundeliebhaber); Schoen (Dez. 1936; [Hinweis: erkennt in Ludy Züge der Eltern und der Großmutter Frommel]); Bitte Ludwig von Heyls um Vermittlung von Kontakten für Ursula v. d. Planitz in München (1929; Schoen empfielt an die Fam. des ehem. Gesandten in Paris von Tucher); auch politische Themen, u.a. Politik Stresemannpolkurze; Schoen (30. Juli 1936, [Hinweis: seit 6 Jahren zum 1. Mal wieder in Bayreuth; Kritikpunkte, Bedeutung des "Styls", Einflüsse des Bayreuther Stils auf Schoens Aufführungen in Worms; Veränderungen in Bayreuth; auch Hinweis: Zitat Max von Heyl beim letzten Treffen mit von Schoen "Friedel, ich bereue keinen Pfennig, den ich für Schönes u. Gutes ausgegeben habe!"]; betr. Schicksal [Cony u. Hannah] von Königsdorffs [lange durch von Schoen unterstützt]; auch Schriftwechsel von Schoens mit der Kasino- und Musikgesellschaft betr. Schuldverschreibungen der Kasino-Gesellschaft; Finanzangelegenheiten
Darin: Postkarte: München; Zeitungsartikel betr. Friedrich von Schoen [u.a. "Wagners Beziehungen zu Worms. Wendelin Weißheimer und Friedrich von Schoen boten Hilfe", WZ 12.02.1958 (Registraturangabe: Schrank III No 55); "In memoriam Friedrich v. Schoen. Der Wormser Ehrenbürger und Freund Richard Wagners", WTZ 23.09.1941; "Die Richard-Wagner-Stipendienstiftung und ihr Schöpfer", Stadt-Blatt der Frankfurter Zeitung, 17.06.1942;]; Lokalteil der WTZ vom 21.09.1941; Postkarten mit Foto, vermutlich Dietfeldhäusl, Wohnstätte Friedrich von Schoen in Berchtesgaden; Schreiben Baron Ludwig an Leiterin der Richard-Wagner-Gedenkstätte Helena Wallem, Bayreuth, betr. Friedrichs von Schoens Schrift zum Volks-Theater und Festhaus in Worms; Geschäftsverbindung: Frau Elisabeth von Brasch, München, Wissenschaftliche Charakteranalysen auf Grund der Handschrift [auf Wunsch Baron Ludwigs]; Heimat am Rhein (14.12.1929 mit Beitrag zum städt. Spiel- und Festhaus
Darin: Postkarte: München; Zeitungsartikel betr. Friedrich von Schoen [u.a. "Wagners Beziehungen zu Worms. Wendelin Weißheimer und Friedrich von Schoen boten Hilfe", WZ 12.02.1958 (Registraturangabe: Schrank III No 55); "In memoriam Friedrich v. Schoen. Der Wormser Ehrenbürger und Freund Richard Wagners", WTZ 23.09.1941; "Die Richard-Wagner-Stipendienstiftung und ihr Schöpfer", Stadt-Blatt der Frankfurter Zeitung, 17.06.1942;]; Lokalteil der WTZ vom 21.09.1941; Postkarten mit Foto, vermutlich Dietfeldhäusl, Wohnstätte Friedrich von Schoen in Berchtesgaden; Schreiben Baron Ludwig an Leiterin der Richard-Wagner-Gedenkstätte Helena Wallem, Bayreuth, betr. Friedrichs von Schoens Schrift zum Volks-Theater und Festhaus in Worms; Geschäftsverbindung: Frau Elisabeth von Brasch, München, Wissenschaftliche Charakteranalysen auf Grund der Handschrift [auf Wunsch Baron Ludwigs]; Heimat am Rhein (14.12.1929 mit Beitrag zum städt. Spiel- und Festhaus
Archivale
Bemerkungen: Bemerkung: Baron Ludwig hatte vermutlich Hans von Schoen um die Adressen von Frau v. Kaulbach, Frau Lenbach und Frau Gedon gebeten, außerdem bat er um Vermittlung eines Kontakts nach Ungarn für den Forstassessor Mahler, Sohn des Bürgermeisters Mahler in Herrnsheim
15.12.2023, 3:52 PM CET
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- Stadtarchiv Worms (Archivtektonik)
- Familienarchive/Nachlässe von Heyl (Archival tectonics)
- 185 - Familien- und Firmenarchiv Ludwig C. Freiherr von Heyl (Archival holding)
- 1. Ludwig Frhr. v. Heyl sen. (1886-1962) (Classification)
- 1.2. Korrespondenz (Classification)
- 1.2.0. Private Korrespondenz (Familie, Verwandte, Patenkinder) (Classification)