Sonstige Autoren: B - P
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BArch N 1324/228
BArch N 1324 Spahn, Martin
Spahn, Martin >> N 1324 Martin Spahn >> Schriften Dritter >> Sonstige Autoren
1865-1940
Enthält:
Karl Bauermeister, Rezension von J. Uhlmann "Joseph Görres und die deutsche Einheits und Verfassungsfrage bis zum Jahre 1824", 1914
Otto Baumgarten, "Der Kanzler", zu Bethmann Hollwegs 60. Geburtstag, [1916]
A. Baumgartner S. J., "Die katholische Belletristik und die Moderne", o.Dat.
Patrick Bury, "Religion and Politics in Alsace", 1931
Friedrich Cauer, "Geschichtsunterricht und Parteien", 1932
Rudolf Craemer, "Die elsaß-lothringische Frage in der europäischen Politik und im Deutschen Reich", o.Dat.
Deutscher Wissenschaftlicher Dienst, 1940
Peter Dörfler, Die Papstfahrt nach Schwaben, o.Dat.
Rudolf Fischer, Die neue Rechte, 1929
G. Gleis, Deutsche Mitarbeit an zwei katholischen Universitäten in Washington, 1939
Karl Hoeber, "Erwin Hensler. Ein Cicerone deutscher Kunst", 1936
"Adolf Krencker zum Gedächtnis", [1933]
Josef Mausbach, Wunder und Naturgesetz, in: Hochland, 1904
Sebastian Merkle, Konfessionelle Vorurteile im alten Deutschland, o.Dat.
Sebastian Merkle, "Auf den Pfaden des Völkerapostels. Hermann Schell zum Gedächtnis", 1906
Ch. de Montalembert, Nachruf auf General la Moricière, 1865
Karl Muth, "Die Wiedergeburt der Dichtung aus dem religiösen Erlebnis", einschl. fragmentar. Betrachtungen Spahns, 1909
Karl Neundörfer, Die Kirche als gesellschaftliche Notwendigkeit, in: Hochland, 1922
Pontfily, Les Nationalités de l'Ouest, 1939
Ottokar Prohaszka, Die Unzulänglichkeit des Intellektualismus in Moral und Religion, in: Hochland, 1910
Karl Bauermeister, Rezension von J. Uhlmann "Joseph Görres und die deutsche Einheits und Verfassungsfrage bis zum Jahre 1824", 1914
Otto Baumgarten, "Der Kanzler", zu Bethmann Hollwegs 60. Geburtstag, [1916]
A. Baumgartner S. J., "Die katholische Belletristik und die Moderne", o.Dat.
Patrick Bury, "Religion and Politics in Alsace", 1931
Friedrich Cauer, "Geschichtsunterricht und Parteien", 1932
Rudolf Craemer, "Die elsaß-lothringische Frage in der europäischen Politik und im Deutschen Reich", o.Dat.
Deutscher Wissenschaftlicher Dienst, 1940
Peter Dörfler, Die Papstfahrt nach Schwaben, o.Dat.
Rudolf Fischer, Die neue Rechte, 1929
G. Gleis, Deutsche Mitarbeit an zwei katholischen Universitäten in Washington, 1939
Karl Hoeber, "Erwin Hensler. Ein Cicerone deutscher Kunst", 1936
"Adolf Krencker zum Gedächtnis", [1933]
Josef Mausbach, Wunder und Naturgesetz, in: Hochland, 1904
Sebastian Merkle, Konfessionelle Vorurteile im alten Deutschland, o.Dat.
Sebastian Merkle, "Auf den Pfaden des Völkerapostels. Hermann Schell zum Gedächtnis", 1906
Ch. de Montalembert, Nachruf auf General la Moricière, 1865
Karl Muth, "Die Wiedergeburt der Dichtung aus dem religiösen Erlebnis", einschl. fragmentar. Betrachtungen Spahns, 1909
Karl Neundörfer, Die Kirche als gesellschaftliche Notwendigkeit, in: Hochland, 1922
Pontfily, Les Nationalités de l'Ouest, 1939
Ottokar Prohaszka, Die Unzulänglichkeit des Intellektualismus in Moral und Religion, in: Hochland, 1910
Spahn, Martin, 1875-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:30 MESZ