Vergabe des Privilegs für die französische Zeitung und die Frag- und Anzeigeblätter in Mannheim
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 213 Nr. 321
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 213 Mannheim, Stadt
Mannheim, Stadt >> Bücher
1729-1743
Enthält u. a.: Gedruckter Ausführlicher und deutlicher Bericht...Wöchentliche Frag- und Anzeigs-Nachrichten Mannheim 1725, Privileg für die Frag- und Anzeigungsnachrichten 1732
Darin: Wöchentliche Frankfurter Frag- und Anzeigungsnachrichten nur Anhang vom 1. Juli 1727 und 2. März 1728, Wöchentliche Frankfurter Frag- und Anzeigungsnachrichten vom 29. Juni 1728, 4. Januar 1729, 14. Januar 1729 und 31. Oktober 1738, Wöchentliche Anzeige von Neuigkeiten Stuttgart 1. Februar 1737
Darin: Wöchentliche Frankfurter Frag- und Anzeigungsnachrichten nur Anhang vom 1. Juli 1727 und 2. März 1728, Wöchentliche Frankfurter Frag- und Anzeigungsnachrichten vom 29. Juni 1728, 4. Januar 1729, 14. Januar 1729 und 31. Oktober 1738, Wöchentliche Anzeige von Neuigkeiten Stuttgart 1. Februar 1737
1,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:15 MESZ