Merklingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Bü 58
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Herrenalb
Herrenalb >> 2. Sachakten >> 2.4 Einzelne Orte >> Merklingen
1630-1640
Enthält:
1. Bericht des Obervogts, Spezials und Vogts zu Leonberg, die Wiedereinsetzung der beiden evangelischen Pfarrer zu Merklingen und Hingstetten [Althengstett] betreffend, 13. Oktober 1630.
Item des Ober- und Untervogts zu Vaihingen, dass der Pfarrer zu Derdingen wieder gepredigt habe, d. d. eodem; nebst einer Bittschrift der Kommune zu Simmozheim und Hausen um Wiedereinsetzung ihrer alten Pfarrer, 19. Oktober 1630.
2. Stück und Anstandsrechnung Christoph Mayers, Herrenalber Amtmann zu Merklingen, von Martini 1632 bis Georgii 1633.
1 Band folio; von Baden eingekommen.
3. Abt Nikolaus [Brenneisen] erbittet sich von Statthaltern und Räten gewisse die Pflege Merklingen betreffende Dokumente, 4. Februar 1635.
4. Schriften betreffend des katholischen Klosters Inhabers und seines Amtmanns zu Merklingen verübte gewalttätige Prozeduren mit Sperrung der Kirche, Verhinderung des evangelischen Gottesdienstes, Einführung der katholischen Messe u. a., 1638-1640.
Qu. 1-36 cum Directorium Actorum.
1. Bericht des Obervogts, Spezials und Vogts zu Leonberg, die Wiedereinsetzung der beiden evangelischen Pfarrer zu Merklingen und Hingstetten [Althengstett] betreffend, 13. Oktober 1630.
Item des Ober- und Untervogts zu Vaihingen, dass der Pfarrer zu Derdingen wieder gepredigt habe, d. d. eodem; nebst einer Bittschrift der Kommune zu Simmozheim und Hausen um Wiedereinsetzung ihrer alten Pfarrer, 19. Oktober 1630.
2. Stück und Anstandsrechnung Christoph Mayers, Herrenalber Amtmann zu Merklingen, von Martini 1632 bis Georgii 1633.
1 Band folio; von Baden eingekommen.
3. Abt Nikolaus [Brenneisen] erbittet sich von Statthaltern und Räten gewisse die Pflege Merklingen betreffende Dokumente, 4. Februar 1635.
4. Schriften betreffend des katholischen Klosters Inhabers und seines Amtmanns zu Merklingen verübte gewalttätige Prozeduren mit Sperrung der Kirche, Verhinderung des evangelischen Gottesdienstes, Einführung der katholischen Messe u. a., 1638-1640.
Qu. 1-36 cum Directorium Actorum.
Archivale
Mayer, Christoph
Derdingen = Oberderdingen KA
Hausen : Weil der Stadt BB
Leonberg BB; Obervogt
Merklingen : Weil der Stadt BB; Herrenalber Pflege
Simmozheim CW
Vaihingen an der Enz LB; Obervogt
Vaihingen an der Enz LB; Untervogt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
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