CSU-Landesversammlung am 17./18. Juni 1950 in Kempten
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PT 19500617 : 4
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1950 - 1959 >> 1950
06.1950
Protokoll und Durchschrift
17. Juni 1950
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Hans Ehard (S 1-12)
- Bericht des Stellvertretenden Generalsekretärs Josef Brunner (S 12-18)
- Bericht des Schatzmeisters Franz Elsen (S 18-20)
- Bericht von StS Lorenz Sedlmayr über die Zeitung CS-Union (S 20-22)
- Bericht des Vorsitzenden der CSU-Landtagsfraktion, Alois Hundhammer (S 22-32)
- Bericht des Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe, Franz Josef Strauß (S 33-49)
- Wahl des Parteivorsitzenden unter Vorsitz von Michael Horlacher (Ehard, Horlacher, Otto Schefbeck) (S 50-52)
- Rede des neugewählten Parteivorsitzenden H. Ehard (S 52-54)
- Begrüßung durch Oberbürgermeister Georg Volkhardt (S 54-57)
- Begrüßung der Ehrengäste durch H. Ehard und Karl Sigmund Mayr (S 57-58)
- Grußwort des österreichischen Nationalrats Franz Grubhofer (S 58-60)
- Rede des Parteivorsitzenden H. Ehard (S 50-51 und 22-seitiges Manuskript; S 52-61 fehlen)
- Referat von M. Horlacher über landwirtschaftliche Fragen (S 62-74)
- Referat von Bundeslandwirtschaftsminister Wilhelm Niklas (S 75-81)
- Stellungnahme von August Demel (Kurzzusammenfassung) (S 82)
- Kurze Mitteilungen (Mayr, Ehard) (S 82)
18. Juni 1950
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden H. Ehard (S 83)
- Referate von Alfons Kreußel und Emil Muhler über Kirche und Politik (S. 84-92, 93-97 und 6-seitiges Manuskript)
- Referat des bayerischen Wirtschaftsministers Hanns Seidel (15-seitiges Manuskript)
- Referat von Bundesfinanzminister Fritz Schäffer (S 98-116)
- Grußwort von CDU-Generalsekretär Bruno Dörpinghaus (S 117-119)
- Stellungnahme von Walter Rinke zu den Deutschen Ostgebieten und Annahme einer Entschließung S 119-121)
-Stellungnahme von Karl Schmied fehlt (S 121)
- Rede von Karl Graf von Spreti zum Wohnungsbau (S 122-125)
- Stellungnahmen von Thusnelda Lang-Brumann, H. Ehard und Johann Demmelmeier fehlen (S 125)
- Rede von Vereinsbankdirektor Franz Steffan zur Wohnungsbaufinanzierung (S 125-131)
- Rede von Dr. Koch (Nürnberg) zur Wohnungsbaufinanzierung (S 132-135)
17. Juni 1950
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Hans Ehard (S 1-12)
- Bericht des Stellvertretenden Generalsekretärs Josef Brunner (S 12-18)
- Bericht des Schatzmeisters Franz Elsen (S 18-20)
- Bericht von StS Lorenz Sedlmayr über die Zeitung CS-Union (S 20-22)
- Bericht des Vorsitzenden der CSU-Landtagsfraktion, Alois Hundhammer (S 22-32)
- Bericht des Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe, Franz Josef Strauß (S 33-49)
- Wahl des Parteivorsitzenden unter Vorsitz von Michael Horlacher (Ehard, Horlacher, Otto Schefbeck) (S 50-52)
- Rede des neugewählten Parteivorsitzenden H. Ehard (S 52-54)
- Begrüßung durch Oberbürgermeister Georg Volkhardt (S 54-57)
- Begrüßung der Ehrengäste durch H. Ehard und Karl Sigmund Mayr (S 57-58)
- Grußwort des österreichischen Nationalrats Franz Grubhofer (S 58-60)
- Rede des Parteivorsitzenden H. Ehard (S 50-51 und 22-seitiges Manuskript; S 52-61 fehlen)
- Referat von M. Horlacher über landwirtschaftliche Fragen (S 62-74)
- Referat von Bundeslandwirtschaftsminister Wilhelm Niklas (S 75-81)
- Stellungnahme von August Demel (Kurzzusammenfassung) (S 82)
- Kurze Mitteilungen (Mayr, Ehard) (S 82)
18. Juni 1950
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden H. Ehard (S 83)
- Referate von Alfons Kreußel und Emil Muhler über Kirche und Politik (S. 84-92, 93-97 und 6-seitiges Manuskript)
- Referat des bayerischen Wirtschaftsministers Hanns Seidel (15-seitiges Manuskript)
- Referat von Bundesfinanzminister Fritz Schäffer (S 98-116)
- Grußwort von CDU-Generalsekretär Bruno Dörpinghaus (S 117-119)
- Stellungnahme von Walter Rinke zu den Deutschen Ostgebieten und Annahme einer Entschließung S 119-121)
-Stellungnahme von Karl Schmied fehlt (S 121)
- Rede von Karl Graf von Spreti zum Wohnungsbau (S 122-125)
- Stellungnahmen von Thusnelda Lang-Brumann, H. Ehard und Johann Demmelmeier fehlen (S 125)
- Rede von Vereinsbankdirektor Franz Steffan zur Wohnungsbaufinanzierung (S 125-131)
- Rede von Dr. Koch (Nürnberg) zur Wohnungsbaufinanzierung (S 132-135)
Archivale
Brunner, Josef
Demel, August
Demmelmeier, Johann
Dörpinghaus, Bruno
Ehard, Hans
Elsen, Franz
Grubhofer, Franz
Horlacher, Michael
Hundhammer, Alois
Koch
Kreußel, Alfons
Lang-Brumann, Thusnelda
Mayr, Karl Sigmund
Muhler, Emil
Niklas, Wilhelm
Rinke, Walter
Schefbeck, Otto
Schmied, Karl
Schäffer, Fritz
Sedlmayr, Lorenz
Seidel, Hanns
Spreti, Karl Graf von
Steffan, Franz
Strauß, Franz Josef
Volkhardt, Georg
Deutsche Ostgebiete
Kempten
Österreich
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft
Bundesministerium der Finanzen
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
CDU-Generalsekretär
CS-Union
CSU-Generalsekretär
CSU-Landesversammlung 1950
CSU-Parteivorsitzender
CSU-Schatzmeister
Finanzpolitik
Kirche und Politik
LG-Vorsitzender
LTF-Vorsitzender
Landwirtschaft
Oder-Neiße-Grenze
Vertriebene
Wirtschaftspolitik
Wohnungsbauförderung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ