Publikationen Karl Willy Straubs
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1976/0046) Nr. 47
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1976/0046) Nachlass Straub, Karl Willy
Nachlass Straub, Karl Willy >> 5. Materialsammlung
1933-1964
Enthält u.a.: Sonderdrucke von "Hedwig Salm. Ein alemannischer Angelus silesius" (Badische Heimat, Ekkhart-Jahrbuch für das Badner Land 1956); "Richard Sexau, ein Dichter des Maßes und des Ethos" (Badische Heimat Ekkhart-Jahrbuch 1957); "Als Freiburg den 2000. Studenten feierte" (Mein Heimatland, 500 Jahre Universität Freiburg, 37. Jahrgang 1957, H. 1); "Hermann Eris Busse, Dichter und Volkstumsforscher (Mein Heimatland, H. 3 1941); Paul Schmitthenner, Baukünstler und Hochschullehrer (Mein Heimatland, H. 3 1944); Presseausschnitte zu Paul Schmitthenner; "An Emil Gött. Zum 50. Todestag am 13. April 1958" (Mein Heimatland, H. 2 1958); "Franz Schneller dem Dichter und Publizisten zum 70. Geburtstag am 18. Januar 1959 (Badische Heimat Ekkhart-Jahrbuch 1959); "Erste Begegnung mit Emil Gött" (Badische Heimat 1964); " Bad Griesbach im Renchtal" (Mein Heimatland 7/8 1933)
1 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:36 MEZ