Propst Eberhard von Merlau und Priorin Else von Mitterode und der Konvent des Klosters Cornberg haben der Nonne Margrete Flennen einen ewigen Malt...
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Urk. 19, 130
Urk. 19 Kloster Cornberg - [ehemals: A II]
Kloster Cornberg - [ehemals: A II] >> 1400-1499
1402 Mai 3
Ausfertigung, Pergament, Siegel ab und verloren
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: anno Domini m° ccccii°, ipso die Inventione sancte Crucis
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Propst Eberhard von Merlau und Priorin Else von Mitterode und der Konvent des Klosters Cornberg haben der Nonne Margrete Flennen einen ewigen Malter Roggen aus der Mühle des Klosters in Rockensüß für 16 Pfennige verkauft.
Vermerke (Urkunde): Literatur: Regest nach Burkardt, Cornberg, Nr. 149, dort auch Abdruck, siehe auch UB Cornberg, Nr. 119
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Propst Eberhard von Merlau und Priorin Else von Mitterode und der Konvent des Klosters Cornberg haben der Nonne Margrete Flennen einen ewigen Malter Roggen aus der Mühle des Klosters in Rockensüß für 16 Pfennige verkauft.
Vermerke (Urkunde): Literatur: Regest nach Burkardt, Cornberg, Nr. 149, dort auch Abdruck, siehe auch UB Cornberg, Nr. 119
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ