CSU-Parteitag am 25./26. Juni 1976 in München. "Entscheidung für Deutschland. Freiheit oder Sozialismus"
Vollständigen Titel anzeigen
PT 19760625 : 10
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1970 - 1979 >> 1976
06.1976
Medien
- Rundschreiben der Presseabteilung
- Korrespondenz mit Rundfunkanstalten
- Pressemitteilungen; Zeitungsausschnitte u.a.:
-- "Durch Freibier zum Sozialismus", Rede von Kurt Biedenkopf im Münchner Hofbräuhaus in: "Die Welt" vom 28. Juni 1976
-- "Bayernkurier"-Dokumentation vom 3. Juli 1976 mit Reden von Franz Josef Strauß, Helmut Kohl, Karl Carstens, Gerold Tandler, Richard Stücklen, Alfons Goppel, August R. Lang, Herbert Kessler, Gerard Ducray, Silvius Magnano, Dario Antoniozzi, Adelino Amaro da Costa und Federico Silva Muñoz
- Rundschreiben der Presseabteilung
- Korrespondenz mit Rundfunkanstalten
- Pressemitteilungen; Zeitungsausschnitte u.a.:
-- "Durch Freibier zum Sozialismus", Rede von Kurt Biedenkopf im Münchner Hofbräuhaus in: "Die Welt" vom 28. Juni 1976
-- "Bayernkurier"-Dokumentation vom 3. Juli 1976 mit Reden von Franz Josef Strauß, Helmut Kohl, Karl Carstens, Gerold Tandler, Richard Stücklen, Alfons Goppel, August R. Lang, Herbert Kessler, Gerard Ducray, Silvius Magnano, Dario Antoniozzi, Adelino Amaro da Costa und Federico Silva Muñoz
Archivale
Amaro da Costa, Adelino
Antoniozzi, Dario
Biedenkopf, Kurt
Carstens, Karl
Ducray, Gerard
Goppel, Alfons
Kessler, Herbert
Kohl, Helmut
Lang, August Richard
Magnago, Silvius
Silva Muñoz, Federico
Strauß, Franz Josef
Stücklen, Richard
Tandler, Gerold
München
CSU-Landesleitung-Presseabteilung
CSU-Parteitag 1976 Juni
Freibier
Sozialismus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ