Ulrich, Sohn des Johannes von Biberach, Notar, beurkundet den von Heinrich [III. von Brandis], Bischof von Konstanz, gegenüber Heinrich [II. von Ibach], Abt, sowie dem Konvent von Weingarten erklärten Verzicht auf das Recht der ersten Bitte ("primarium precum").
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 U 108
B 515 U 0108
A 1.5.192
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 I Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden
Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden >> Urkunden
1357 Juni 8 (viii. die mensis Junii)
25,2 x 28,5 (Höhe x Breite)
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: "Thuregi" = Zürich
Aussteller: Ulrich, Sohn des Johannes von Biberach, Notar
Empfänger: Heinrich [III. von Brandis], Bischof von Konstanz
Zeugen: Rudolf von der Brücke ("Rudolfus de Pont"), Konventual des Klosters der (Augustiner-) Eremiten am Ort ("loci"), Heinrich genannt Spichward, Rektor der Kirche in (Radolf-)Zell, Rudolf genannt Turner, Edelknecht ("armiger")
Siegler: Bischof von Konstanz
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S., aufgedr.
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Signet des Ausstellers
Aussteller: Ulrich, Sohn des Johannes von Biberach, Notar
Empfänger: Heinrich [III. von Brandis], Bischof von Konstanz
Zeugen: Rudolf von der Brücke ("Rudolfus de Pont"), Konventual des Klosters der (Augustiner-) Eremiten am Ort ("loci"), Heinrich genannt Spichward, Rektor der Kirche in (Radolf-)Zell, Rudolf genannt Turner, Edelknecht ("armiger")
Siegler: Bischof von Konstanz
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S., aufgedr.
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Signet des Ausstellers
Biberach, Johannes von
Biberach, Ulrich von, Notar
Brücke, Rudolf von der, Konventual
Ibach, Heinrich II. von; Abt von Weingarten
Pont, Rudolfus de, Konventual
Spichward, Heinrich
Turner, Rudolf; Edelknecht
Biberach an der Riß BC; Einwohner
Konstanz KN; Bischof
Radolfzell am Bodensee KN; Kirchherr
Weingarten RV; Kloster, Abt und Konvent
Zürich [CH]
Zürich [CH]; Augustiner-Eremiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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