Die Lustige Witwe (Franz Lehár)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Nr. 21085
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos
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Premiere 18.12.1999
Tiny Peters als Valencienne, Christian Baumgärtel als Camille de Rosillon
1 Foto (F)
15 x 10 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Jochen Klenk
Fotos
Musikalische Leitung: Wolfgang Heinzel; Inszenierung: Katharina Rupp; Bühne: Cornelia Brunn; Kostüme: Susanne Thaler; Choreinstudierung: Michael Vogel; Darsteller: Frank Gersthofer und Tero Hannula als Baron Mirko Zeta, Jolanta Kuznik und Tiny Peters als Valencienne, Pavel Fieber und Edward Gauntt als Graf Danilo Danilowitsch, Pamela Pantos und Wessela Zlateva als Hanna Glawari, Christian Baumgärtel und Klaus Schneider als Camille de Rosillon, Wolfram Krohn und Ilia Iossifov als Vicomte Cascada, Günter Nowak und Alexander Pfitzenmeier als Raoul de St. Brioche, Martin Beddig und Miroslaw Belamaric als Bogdanowitsch, Krystyna Szkwarkowska und Sonja Gerlach als Sylviane, Mario Muraro und Hans-Jörg Weinschenk, Katarzyna Kempa und Heidi Urschel als Olga, Peter Klare und Hans Schmich als Pritschitsch, Wilja Ernst-Mosuraitis und Claudia Nissen als Praskowia, Friedhelm Becker und Gerhard Mohr als Njegus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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