Ansiedlung von Firmen und Schaffung von Wohnraum
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StadtA DA, 42/1, 86
StadtA DA, 42/1 Wiederaufbau GmbH
Wiederaufbau GmbH >> 4 Grundstücke und Bautätigkeit
1954 - 1956
Enthält: u.a. Stadtkämmerer Feick betr. Wohnungsfinanzierung für Schlüsselkräfte, 31.1.1956; Zimmerfreigabe im Ledigenwohnheim Breidert für den Bedarf der Wiederaufbau GmbH, Oktober 1955 - Januar 1956; "Ein Weihnachtsgruß in die Zone. Hundert Pakete gingen an Weimarer Alterswohnheime", Artikel aus: Darmstädter Echo, 23.12.1955; Trennung von Hausverwaltungstätigkeiten von der Arbeit der Wiederaufbau GmbH, 21.12.1955; Zinsminderung für Firma Haußmann, 14.12.1955; Grundstücksverkauf von Opel an Donges und finanzielle Unterstützung durch die Wiederaufbau GmbH, 9.12.1955; Siedlungsgebiet am Bahnhof Kranichstein, 7.12.1955; Unterstützungsbedarf Zirkus Sarani, 5.12.1955; Zahlungsverpflichtungen Firma Steigerwald, 17.11.1955; Wohnunterkunft für Mitarbeiter neu angesiedelter Firmen im Haus Breidert, 9.11.1959; Differenzen Stadtkämmerer Feick ./. Geschäftsführer der Wiederaufbau GmbH Dr. Schulze betr. Konflikt Darmstädter Tagblatt ./. Firma Kreickenbaum, 8.11./1.11.1955; " 'Gegen billige Plakatierung'. Wiederaufbau-GmbH. besucht Ausstellung 'Kunst am Bau'", Artikel aus: Darmstädter Tagblatt, 7.11.1955; Protokoll über Gesellschafterversammlung und Beiratssitzung der Wiederaufbau GmbH am 13.10.1955; Errichtung eines Arbeiterwohnheims durch den Bauverein, Oktober 1955; Dr. Stoytscheff, 29.10.1955; Mitbestimmung der Stadtverordneten betr. Grundstückspreise, 28.10.1955; Bauprogramm und Finanzstatus (Sondervermögen für den Aufbau der Stadt Darmstadt) IV Quartal 1955; Artikel aus Darmstädter Echo, 15.10.1955 betr. Neubau für Röhm und Haas nach Plänen von Kurt Jahn; Baukosten Firma Steigerwald, 11.10.1955; Grundstückspreis FTZ-Gelände, 7.10.1955; Bauprogramm und Finanzstatus (Sondervermögen für den Aufbau der Stadt Darmstadt) III Quartal 1955; Staubbindung auf dem Exerzierplatz durch Schaffung von Grünanlagen, 3.10.1955; Einweihung eines Springbrunnen [Ellipsenbrunnen] von Architekt Ludolf Veltheim-Lottum auf Anregung von Kurt Jahn unter Finanzierung der Deutschen Buchgemeinschaft und des ABC-Verlags, 29.9.1955; Baumbepflanzung Haardtring, 26.9.1955; Liste betr. Erwerber von Firmengrundstücken, 21.9.1955; Grundstückverkauf an Autohaus Wiest, 15.9.1955; Erweiterung Habra-Werk, Artikel aus: Darmstädter Echo, 12.9.1955; Wohnungen aus dem Zinsverbilligungsprogramm, 5.9.1955; Neuer Brunnen [Ellipsenbrunnen] auf dem Gelände der Deutschen Buchgemeinschaft und des ABC-Verlags, Artikel aus: Darmstädter Echo, 31.8.1955; Europäischer Plattenclub betr. Absatzmöglichkeit von Schallplatten, 3.8.1955; Ansiedlung Deutsche Marley Fußboden GmbH in Griesheim, 28.7.1955; Landesbaudarlehen für die Ansiedlung industrieller Schlüsselkräfte, 19.7.1955; Aufstellung über den Wohnraumbedarf für neu anzusiedelnde Betriebe in Darmstadt, 16.7.1955; Europäischer Platten-Club [Schallplatten], 15.7.1955; Liquiditätsschwierigkeiten der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Familienheim, 14.7. / 16.7.1955; 100 Jahre Maschinenfabrik Paschke & Co, Artikel aus: Darmstädter Echo, 2.7.1955; Neubau Arzneimittelfabrik Steigerwald, Artikel aus: Darmstädter Echo, 2.7.1955; 100. Geburtstag Maschinenfabrik Paschke, Artikel aus: Darmstädter Echo, 25.6.1955; Schlussabrechnung Studentenwohnheim Riedeselstraße, 24.6.1955; Niederlassungsinteresse der Firma Friden, Calculating Machine Inc., USA, 21.6.1955; Erlass von Gewerbesteuer betr. Schuhfabrik Darmstadt, 21.6.1955; Preisbildung Haussmann-Grundstück, Juni 1955; "Atelier der hundert Bildfachleute. Graphische Kunstanstalt Fritz Haußmann zog in ihr neues Haus", Artikel aus: Darmstädter Echo, 4.6.1955; Antrag der Stadt Darmstadt auf Mitteln aus dem Hessenplan, 23.4.1955; Verwaltungsbericht der Wiederaufbau GmbH für die Zeit vom 1.4.1953 - 31.3.1955; Investitionen für Industriebauten 1.4.1953 - 31.3.1955; Bauprogramm und Finanzstatus 1. Quartal 1955; Schuldendienst für die in das städtische Sondervermögen für den Aufbau der Stadt Darmstadt überführten Darlehenserlöse, 2.3.1955; Wohnungen im Rahmen des industriellen Schwerpunktprogramms für Schlüsselkräfte alter Darmstädter Firmen, 17.2./15.2.1955; Errichtung von Ateliergebäuden auf dem Grundstück des Sozialamts, 19.1.1955; Wohnungen der Nassauischen Heimstätte, 13./15.1.1955; "Rund um den Exert tut sich was. Wiederaufbau GmbH im Westen und Norden der Stadt aktiv", Artikel aus: Darmstädter Echo, 7.1.1955; Konflikt um Geländeerweiterung G. L. Stübner, 6.1.1955 beiliegend Kopien zu diesem Vorgang der Jahre 1952 und 1953; Grundstücksverkauf Firma Deutsche Marley Fußboden GmbH, 29.12.1954; Bauvorhaben Fabrikgebäude Dr. Strecker, Dezember 1954; Kauf des Betriebsgeländes Firma Fikentscher, 13.12.1954; Lehrlingsheim / Jungarbeiterheim, 5.12.1955; Erweiterungsbau Hoppenstedt-Verlag, Artikel aus Darmstädter Echo, 23.11.1954; Arzneimittelfabrik Steigerwald aus Kitzingen nach Darmstadt, Artikel aus Darmstädter Echo, 20.11.1954; Neubau Maschinenfabrik Stöckel, Artikel aus: Darmstädter Echo, 19.11.1954; Baugrundstücke Heinrich-Wingerts-Weg und Hobrechtstraße, 11.11.1955; Schuldendienst für städtisches Sondervermögen, 4.11.1954; Brauerei Zum Goldenen Anker, 29.10.1955; Bauprogramm und Finanzstatus 4. Quartal 1954; Erster Flachbau an der Rheinstraße: Ausstellungspavillon für Elektrogroßhandel Schröder [Lampen-Schröder], 16.10.1954; Grundstücke Inselstraße (längs der Friedhofsmauer) zur Errichtung von Einfamilienhäusern für leitende Angestellte, 12.10.1954; Umzug Fernmeldetechnisches Zentralamt, Artikel aus: Darmstädter Echo, 8.10.1954; Rechtsanwalt Reißert neuer juristischer Berater der Wiederaufbau GmbH, 4.10.1954; Bauzentrum (Karl Heinz Römer, Verlag Das Beispiel) für Darmstadt, 1.10.1954; Verkauf Firmengrundstück Haussmann und Interesse von Goebel, Juli - August 1954; Abwerbungen von Firmen aus Notstandsgebieten, Mitteilung des Deutschen Städtetags Nr. 520-555 / 1954 vom 10.8.1954; Grundstücksverkauf Firma Wella, 17., 11.8.1954; Richtfest Firma Haussmann, Artikel aus: Darmstädter Echo Nr. 174, 30.7.1954; Bundesverdienstkreuz für Karl Ströher, Firma Wella, als Kunstmäzen, Juli 1954; Neubau Institut Reutlinger, Schwingungstechnik, Artikel aus: Darmstädter Echo, 26.7.1954; Baufinanzierung Firma ELGO, 19.7.1954; Verlag Stichnote und Holle, 13.7.1954; Grundstück Firma Wella, 27.8.1952-12.7.1954; Auseinandersetzung um Anwerbemethoden neuer Firmen, 23. / 3.6.1954; Adressen führender Mitarbeiter der von der Wiederaufbau GmbH angesiedelten Firmen, 11.6.1954; Neues Werk Möbelfabrik Dingeldein, Artikel aus: Darmstädter Echo, 29.5.1954; Neubau Polsterfabrik Eugen Schmidt, 15.4., 3.4.1954; Plan für Kiosk an der Eschollbrücker Straße, 5.12.1954
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 10:29 MESZ