Familie von der Recke-Obernfelde (Dep.) / Urkunden (Bestand)
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U 190u
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik) >> 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen >> 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) >> 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe >> Familie von der Recke-Obernfelde (Dep.)
1277-1805
Bestandsgeschichte: Gut Obernfelde, bei Lübbecke (Kreis Minden-Lübbecke); älteste Besitzer vermutlich Familie von Knehem, ab 1730 von Korff, 1818 durch Kauf an von der Recke zu Stockhausen. Gut Stockhausen, bei Lübbecke (Kreis Minden-Lübbecke); seit 1411 im Besitz der Familie von Westorp, 1628 durch Heirat an von der Recke.
Form und Inhalt: Der Urkundenbestand des Familienarchivs v.d. Recke-Obernfelde umfasst die urkundliche Überlieferung der v.d. Reckes und ihrer Vorfahren - vor allem der v- Westorp - auf Gut Stockhausen und in der Stadt Lübbecke.
Es wurden verzeichnungsmäßig damit verbunden die im Staatsbesitz befindlichen Lehnsurkunden von der Recke-Stockhausen, die wohl über das Mindener Verwaltungsarchiv in das Staatsarchiv gelangt sind und nicht zum Depositum gehören.
Die beiden Urkundenbestände lagern getrennt und sind auch unterschiedlich zu zitieren
1. v.d. Recke-Obernfelde, Urkunden Nr. ....
2. v.d. Recke-Stockhausen, Mindener Lehen, Jahreszahl
Münster 1983
Das Findbuch wurde im September 2010 von Frau Rauch abgeschrieben.
Folgende Nummern nicht vergeben:
202, 207, 211, 212, 216, 221-224, 226, 228-230, 234-238
Urkunden mit einer Signatur "0/a", "0/b" etc. befinden sich nicht im Urkundenbestand, sondern als Abschrift in der Akte Nr. 95.
Form und Inhalt: Der Urkundenbestand des Familienarchivs v.d. Recke-Obernfelde umfasst die urkundliche Überlieferung der v.d. Reckes und ihrer Vorfahren - vor allem der v- Westorp - auf Gut Stockhausen und in der Stadt Lübbecke.
Es wurden verzeichnungsmäßig damit verbunden die im Staatsbesitz befindlichen Lehnsurkunden von der Recke-Stockhausen, die wohl über das Mindener Verwaltungsarchiv in das Staatsarchiv gelangt sind und nicht zum Depositum gehören.
Die beiden Urkundenbestände lagern getrennt und sind auch unterschiedlich zu zitieren
1. v.d. Recke-Obernfelde, Urkunden Nr. ....
2. v.d. Recke-Stockhausen, Mindener Lehen, Jahreszahl
Münster 1983
Das Findbuch wurde im September 2010 von Frau Rauch abgeschrieben.
Folgende Nummern nicht vergeben:
202, 207, 211, 212, 216, 221-224, 226, 228-230, 234-238
Urkunden mit einer Signatur "0/a", "0/b" etc. befinden sich nicht im Urkundenbestand, sondern als Abschrift in der Akte Nr. 95.
248 Urkunden.; 248 Urkunden, Findbuch U 190u mit Index.
Bestand
German
Constantin von der Recke-Volmerstein u. Otto von der Recke, Geschichte der Herren von der Recke, Breslau 1878; Gotthard von der Recke, Geschichte der Herren von der Recke 1878-1975, mit einem Überblick aus der alten Familiengeschichte, Lübbecke 1975; Wilhelm von der Recke, Vom Burgherrn zum Bürger. 750 Jahre Freiherrn und Barone von der Recke sowie der Grafen von der Recke von Volmerstein. Eine Familiengeschichte 1265-2015. Neufassung und Weiterführung der Familiengeschichte von 1878 sowie deren Ergänzung aus dem Jahr 1975, Heidelberg 2015.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Familie von der Recke-Obernfelde (Dep.) (Tektonik)
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