Vorarbeiten zum 15. Deutschen Turnfest 1933 in Stuttgart Band I
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 47 Nr. 190
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 47 Schwäbischer Turnerbund e. V.
Schwäbischer Turnerbund e. V. >> Deutsches Turnfest Stuttgart 1933
1929-1932
Enthält v.a.: Presseausschnitte über die Vorbereitungen und (Werbe-)Veranstaltungen zum Turnfest
Darin u.a.: Programmheft zum II. Georgii-Schwimmen Stuttgart, 9. und 10. Mai 1931 im Stadtbad Stuttgart-Karlsvorstadt; Übersichtsplan der Wettkampfanlagen in Cannstatt, Programmheft zum I. Georgii-Schwimmen Stuttgart, 10. und 11. Mai 1930 im Stadtbad Heslach; Foto Modell der Wettkampfstätten ("Stuttgarter Kampfbahn" bzw. "Adolf-Hitler-Kampfbahn"), Prof. Dr. Bonatz und Scholer, Schwarz-weiß 13 x18 cm; Foto Plan des Städtischen Erweiterungsamtes, Prof. Dr. Bonatz und Scholer, Schwarz-weiß 13 x 18 cm; Memorabilien (u.a. Eintrittskarten, Werbung); Entwurf einer Festordnung (6 S.); Plakat "Festzeitung 15. Deutsches Turnfest Stuttgart 1933 - hier zu habe" (Farbig, 67 x 43 cm); Noten zur Begleitmusik des Werbefilms "Suttgart ruft" (Klingfilm GmbH) der Deutschen Turnerschaft (13 S.); Festprogramm Turnen der Deutschland-Riege, Mittwoch, 13. Juli 1932, 20 Uhr Stadthalle, Arbeitsgemeinschaft
der Turnerschaft Groß-Stuttgart; Übungsanleitung "Festfreiübungen der Turner", November 1932; Karte Deutsches Reich mit Routen und Etappen von "Vaters Werbereise" 59 x 80 cm, auf Leinen): im Oktober und November unternahmen Dr. Obermeyer und Konsul Erwin Klingler eine Werbereise durch alle
Turnkreise
Darin u.a.: Programmheft zum II. Georgii-Schwimmen Stuttgart, 9. und 10. Mai 1931 im Stadtbad Stuttgart-Karlsvorstadt; Übersichtsplan der Wettkampfanlagen in Cannstatt, Programmheft zum I. Georgii-Schwimmen Stuttgart, 10. und 11. Mai 1930 im Stadtbad Heslach; Foto Modell der Wettkampfstätten ("Stuttgarter Kampfbahn" bzw. "Adolf-Hitler-Kampfbahn"), Prof. Dr. Bonatz und Scholer, Schwarz-weiß 13 x18 cm; Foto Plan des Städtischen Erweiterungsamtes, Prof. Dr. Bonatz und Scholer, Schwarz-weiß 13 x 18 cm; Memorabilien (u.a. Eintrittskarten, Werbung); Entwurf einer Festordnung (6 S.); Plakat "Festzeitung 15. Deutsches Turnfest Stuttgart 1933 - hier zu habe" (Farbig, 67 x 43 cm); Noten zur Begleitmusik des Werbefilms "Suttgart ruft" (Klingfilm GmbH) der Deutschen Turnerschaft (13 S.); Festprogramm Turnen der Deutschland-Riege, Mittwoch, 13. Juli 1932, 20 Uhr Stadthalle, Arbeitsgemeinschaft
der Turnerschaft Groß-Stuttgart; Übungsanleitung "Festfreiübungen der Turner", November 1932; Karte Deutsches Reich mit Routen und Etappen von "Vaters Werbereise" 59 x 80 cm, auf Leinen): im Oktober und November unternahmen Dr. Obermeyer und Konsul Erwin Klingler eine Werbereise durch alle
Turnkreise
1 Bd, 7 cm
Archivale
Stuttgart S; Turnfest
Wangen GP: Hof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ