Bilder aus der Geschichte der Egg Handzeichnungen des 16. Jahrhunderts aus einer Donaueschinger Handschrift (Urkundenbuch) über die Egg
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-D E 2
[Zugang 1916-33]
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-D Geschichtliche Ereignisse
Geschichtliche Ereignisse >> Orte >> Egg (Kapelle)
(16. Jahrhundert), [bis 1916]
Bildinhalt: 2 Abbildungen auf einem Blatt:
3) Einweihung der Kapelle durch den Bischof von Konstanz 1278, vor dem Bischof kniet ein Mann;
4) Schenkung des Platzes durch Graf Berthold II. von Heiligenberg, neben ihm seine Ehefrau, an den Einsiedler Heinrich Vinken/Finken 1256.
3) Einweihung der Kapelle durch den Bischof von Konstanz 1278, vor dem Bischof kniet ein Mann;
4) Schenkung des Platzes durch Graf Berthold II. von Heiligenberg, neben ihm seine Ehefrau, an den Einsiedler Heinrich Vinken/Finken 1256.
Blattgröße 3): 20,2 x 15 cm; Blattgröße 4): 19,5 x 16,7 cm; Träger: 32,5 x 48 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Fotograf: Wilhelm Kratt (1869-1949), Karlsruhe.
Fotos
Art der Vorlage: Fotografische Reproduktion (einer Handzeichnung), schwarz-weiß
Hinweis: Abbildungen sind zum Teil reproduziert bei Friedrich von Weech: Die Heiligenberger Handschrift über die Egg, Karlsruhe: G. Braun'sche Hofbuchdruckerei.
Heiligenberg, Berthold II. von; Graf
Monfort-Bregenz, Hadewig von; Gräfin
Vinken, Heinrich; Einsiedler in der Egg
Egg : Großschönach, Herdwangen-Schönach SIG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:11 MESZ
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