Streit zwischen der Grafschaft Wertheim und den Rittern von Rosenberg um die Rechte der zu den Pfarreien Pülfringen und Hirschlanden gehörenden Filialen Brehmen und Hohenstadt und die Gült der Pfarrei Buch
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 45 Nr. 26
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 45 und G-Rep. 46 Chorstift und Pfarreien
Chorstift und Pfarreien >> 2. Pfarreien der Grafschaft Wertheim >> 2.8 Pülfringen
1566-1578, 1632-1635
Enthält: Korrespondenz zwischen dem Pfarrer von Pülfringen, Caspar Schmid, Graf Ludwig von Stolberg, den Befehlshabern der Grafschaft Wertheim und Konrad von Rosenberg zu Waldmannshofen bzw. Hans Eucharius von Rosenberg (1566-1578); Berichte des Kellers von Gerichtstetten über die Pfarrei Hirschlanden und das Vorgehen der Rosenberger dort; Supplik von Caspar Augustin, Pfarrer von Hirschlanden; Schreiben von Johann Wilhelm Graeter an den Pfarrer von Waldstetten (1632-1635)
1 cm
Archivale
Graeter, Johann Wilhelm, Superintendent zu Wertheim
Rosenberg zu Waldmannshofen, Konrad
Rosenberg, Hans Eucharius
Schmid, Caspar, Pfarrer in Pülfringen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ