Joseph Guaita, Innozenz Guaita, Kaufleute, Frankfurt, gegen Carl August Graf zu Nassau-Weilburg, Friedrich Wilhelm Graf zu Solms-Braunfels, Erben des verstorbenen Matthias Guaita, Georg Liborius Guaita, [Anna Elisabetha] Guaita, Witwe des verstorbenen Gottfried Guaita, Frankfurt
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1, 2975
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 2 Prozessakten des preußischen Kreises Wetzlar
(1711-) 1732-1747 (-1791)
Enthält: Quad. 5, 17, 22: Auszüge aus dem Handelsbuch des Matthias Guaita (1711-1727)
Enthält: Quad. 7, 8: RKG-Urteile der Parallelprozesse (1725, 1726)
Enthält: Quad. 10: Schuldanweisung (1727)
Enthält: Quad. 17: Rechnung (1712-1721)
Enthält: Quad. 7, 8: RKG-Urteile der Parallelprozesse (1725, 1726)
Enthält: Quad. 10: Schuldanweisung (1727)
Enthält: Quad. 17: Rechnung (1712-1721)
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Verarrestierung von 2000 Gulden aus einer Warenlieferungsforderung der Erben Guaita gegen Nassau-Weilburg in Höhe von 4683 Gulden, die durch einen Prozeß am RKG eingeklagt wird, sowie Anspruch auf Verarrestierung von 2000 Gulden aus einer Warenlieferungsforderung der Erben Guaita gegen Solms-Braunfels, die durch ein RKG-Urteil vom 6.9.1726 den Erben Guaita zugesprochen worden war, zur Sicherung einer Forderung der Kl. in Höhe von 3807 Gulden 29 1/2 Kreuzer gegen die Erben Guaita, Anspruch gegen die Erben Guaita, nichts gegen die Verarrestierung zu unternehmen
Vgl. Nr. 507, Nr. 2976-2977
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ