Kopfprämie - Der Kampf um Pflegekräfte wird härter
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/028 R170145/304
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/028 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2017
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2017 >> Unterlagen
12. Oktober 2017
Eine Stuttgarter Klinik verspricht ihren Mitarbeitern 2.500 Euro Belohnung, wenn sie Pfleger von anderen Einrichtungen abwerben.
Weniger Pfleger versorgen mehr Patienten. Auch in baden-württembergischen Kliniken fehlen tausende Pflegekräfte. Die Krankenhausverwaltung spart und der Pflegeberuf ist unattraktiv. Immer mehr Arbeit für schlechte Löhne. Pfleger arbeiten oft am Limit und viele geben ihren Job vorzeitig auf. Im Ausland angeworbene Pflegekräfte etwa von den Philippinen oder aus Osteuropa sollen die Lücken füllen.
Kurz vor der Bundestagswahl haben Politiker das Thema entdeckt und versprochen, den Pflegenotstand anzugehen. Bessere Bezahlung und höhere Personalschlüssel werden versprochen. Doch Giovanni Maio, Professor für Medizinethik, bleibt skeptisch: "So lange Pflege von der Politik nur unter ökonomischen Aspekten gesehen wird, wird sich nichts ändern."
Gast im Studio: Giovanni Maio, Professor für Medizinethik, Universität Freiburg
Weniger Pfleger versorgen mehr Patienten. Auch in baden-württembergischen Kliniken fehlen tausende Pflegekräfte. Die Krankenhausverwaltung spart und der Pflegeberuf ist unattraktiv. Immer mehr Arbeit für schlechte Löhne. Pfleger arbeiten oft am Limit und viele geben ihren Job vorzeitig auf. Im Ausland angeworbene Pflegekräfte etwa von den Philippinen oder aus Osteuropa sollen die Lücken füllen.
Kurz vor der Bundestagswahl haben Politiker das Thema entdeckt und versprochen, den Pflegenotstand anzugehen. Bessere Bezahlung und höhere Personalschlüssel werden versprochen. Doch Giovanni Maio, Professor für Medizinethik, bleibt skeptisch: "So lange Pflege von der Politik nur unter ökonomischen Aspekten gesehen wird, wird sich nichts ändern."
Gast im Studio: Giovanni Maio, Professor für Medizinethik, Universität Freiburg
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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