Protokoll Nr. 96/84.- Umlauf am 24. August 1984: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/59339
DY 30-J IV 2/3/3702
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1984 >> August >> Protokoll Nr. 96/84.- Umlauf am 24. August 1984
1984
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3702-3704
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4128 bis 4131
Beschlussauszüge: DY 30/5631
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Auszeichnungen mit dem Ehrentitel "Held der Arbeit" - 2. Verleihung von Auszeichnungen mit dem "Karl-Marx-Orden" und dem Ehrentitel "Held der Arbeit" - 3. Verleihung von staatlichen Auszeichnungen (Bezirke) - 4. Konsultationen des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR mit den Außenministerien Großbritanniens, Norwegens, Dänemarks, der Schweiz und Zyperns - 5. Teilnahme an der Ersten Konferenz zur Überprüfung der Wirkungsweise der Konvention über das Verbot militärischer oder sonstiger feindseliger Anwendung von Mitteln zur Einwirkung auf die Umwelt, Genf - 6. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR in die Niederlande - 7. Vortragsreise der Genossen Prof. Dr. K. Krambach und Dr. J. Müller nach Finnland - 8. Reise des Genossen Gerhard Schill, Oberbürgermeister der Stadt Dresden, nach Bayreuth - 9. Artikel für das Zentralorgan der BKP "Rabotnitschesko Delo" - 10. Übersiedlungen nach der CSSR und der Ungarischen Volksrepublik - 11. Übersiedlung nach der Republik Österreich - 12. Verleihung des diplomatischen Ranges "Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter" und "Außerordentlicher Gesandter und Bevollmächtigter Minister" - Görner - Wegricht - Seidel
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3702-3704
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4128 bis 4131
Beschlussauszüge: DY 30/5631
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Auszeichnungen mit dem Ehrentitel "Held der Arbeit" - 2. Verleihung von Auszeichnungen mit dem "Karl-Marx-Orden" und dem Ehrentitel "Held der Arbeit" - 3. Verleihung von staatlichen Auszeichnungen (Bezirke) - 4. Konsultationen des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR mit den Außenministerien Großbritanniens, Norwegens, Dänemarks, der Schweiz und Zyperns - 5. Teilnahme an der Ersten Konferenz zur Überprüfung der Wirkungsweise der Konvention über das Verbot militärischer oder sonstiger feindseliger Anwendung von Mitteln zur Einwirkung auf die Umwelt, Genf - 6. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR in die Niederlande - 7. Vortragsreise der Genossen Prof. Dr. K. Krambach und Dr. J. Müller nach Finnland - 8. Reise des Genossen Gerhard Schill, Oberbürgermeister der Stadt Dresden, nach Bayreuth - 9. Artikel für das Zentralorgan der BKP "Rabotnitschesko Delo" - 10. Übersiedlungen nach der CSSR und der Ungarischen Volksrepublik - 11. Übersiedlung nach der Republik Österreich - 12. Verleihung des diplomatischen Ranges "Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter" und "Außerordentlicher Gesandter und Bevollmächtigter Minister" - Görner - Wegricht - Seidel
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ
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