Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 111
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1950
Enthält: Walburg Balig,geb.König; Rolf Siegwalt Alfred Baumann; Rudolf von Baumgarten; Werner Bechinger; Chlodwig Beck; Rernate Bentele; August Bisser; Walter Blum; Günther Blümmel; Erika Brachat; Karl-Dietrich Braun; Hans Bruch; Günter Clauser; Else Denz; Otto Dietzel; Eberhard Dodt; Hans-Werner Döring; Anna-Maria Dosemund; Rudolf Ende; Alfred Engelmann; Hans Fischer; Fritz Gehrig; Bruno Geinitz, Elisabeth Maria Geldner; Karl-Friedrich Goetz; Ekkehard Grundmann; Klaus Gutting; Wiltrud Hagenunger; Pius Hamburger; Ingrid Harms; Ermst Heise; Erwin Henßler; Gisela Hobert; Heinz Jaeger; Gerhard Jordan; Hans Kaiser; Erich-Günther Kaniak; Richard Kanzler; Hermann Keser; Alois Koch; Erwin König; Paul-August König; Heinrich-Adolf Krone; Herbert Lemke; Waltraut Lettenbaur; Wolfgang Lipp; Christiane Loest; Gudrun Marcotty,geb.Rassbach; Alfons Markenstein; Fritz März; Horst Siegfried Maus; Gerhardt Ernst Meroth; Eberhard Robert Meyer; Marianne Mollweide,geb.Kemkemer; Franz Moser; Klothilde Müller; Wolfgang Müller; Irmela Mussler; Brunolf Nold; Dr.jur.Heinrich Northe; Anton Obermaier; Hans-Wilhelm Oberschulte; Stephan Pawlynskyj; Rudolf Pfistner; Hermann Plambeck; Karl Preis; Lothar Rachel; Erika Raether; Franz Ramler; Lotte Rau; Walther Romacker; Oskar Rombach; Rudolf Saettele; Hans Sailer; Alfons Otto Sauter; Helmut Seubert; Anneliese Seuß; Dieter Schareck; Franz Schleinzer; Gertrud Schmidt; Maya Schneider,geb.Orgon; Hans Detlev Schoen; Brigitte Schwär; Marie-Leonore Schwarz; Erwin Störzer; Heinrich Stuff; Gerhard Arnulf Tietzen; Hans Max Trabitsch; Hans Traut; Luzie Unselt; Ernst Walter Walser; Manfred Wiedersheim; Johannes-Hermis Wurdas; Erwin Würth; Klaus Rüdiger Zur
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ