Korrespondenz Oktober 1986 - Juni 1987: A - C
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Bü 91
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004)
Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004) >> 15. Korrespondenz Oktober 1986 - Juni 1987
1986-1987
Enthält: Korrespondenzpartner: Dieter Angermann, Direktor Deutscher Bühnenverein, Köln; Professor Klaus Arnold, Rektor, Karlsruhe; Manfred Berben, Intendant, Stadttheater Pforzheim; Wilfried Baur, Ministerialrat, Stuttgart; Manfred Beilharz, Intendant, Staatstheater Kassel; Dr. Eberhard Benz, Vorstandsvorsitzender der Badenwerk AG, Karlsruhe; Helga Brehme, Theater am Faden, Stuttgart; Irmela Brender, Schriftstellerin und Übersetzerin, Sindelfingen; Dr. Elmar Bültmann, Vorsitzender der Württembergischen Philharmonie, Reutlingen; Marta Bruegel, Geislingen/Steige; Germinal Casado, Ballettdirektor am Badischen Staatstheater, Karlsruhe; Dr. Volkmar Clauß, Generalintendant, Theater Kiel; Heinz Clauss, Direktor der John-Cranko Schule, Stuttgart
Enthält auch: Schreiben an Hans Jürgen Müller-Arens, Ministerialrat im Staatsministerium Baden-Württemberg, Stuttgart; Korrespondenz mit Gerhard Widder, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim betreffs Verleihung des Schillerpreises; Auflistung der Schillerpreisträger; Schreiben des Ministerialdirektors Dr. M. Eberhardt; Korrespondenz mit Barbara Schäfer, Ministerin für Arbeit, Gesundheit, Familie und Sozialordnung betreffs der Kulturpolitik der Stadt Karlsruhe; Schreiben von Helmut Schäfer-Rose, Redakteur "Bühnengenossenschaft", Hamburg
Darin: Schilderung und Maßnahmenkatalog zum Personalengpass in der Abteilung IV im Ministerium für Wissenschaft und Kunst; Adressverzeichnis der Kulturämter der Städte und weiterer Kultureller Einrichtungen; Fachblatt der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger in der Deutschen Angestellten Gewerkschaft, 38. Jahrgang/November 1986
Enthält auch: Schreiben an Hans Jürgen Müller-Arens, Ministerialrat im Staatsministerium Baden-Württemberg, Stuttgart; Korrespondenz mit Gerhard Widder, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim betreffs Verleihung des Schillerpreises; Auflistung der Schillerpreisträger; Schreiben des Ministerialdirektors Dr. M. Eberhardt; Korrespondenz mit Barbara Schäfer, Ministerin für Arbeit, Gesundheit, Familie und Sozialordnung betreffs der Kulturpolitik der Stadt Karlsruhe; Schreiben von Helmut Schäfer-Rose, Redakteur "Bühnengenossenschaft", Hamburg
Darin: Schilderung und Maßnahmenkatalog zum Personalengpass in der Abteilung IV im Ministerium für Wissenschaft und Kunst; Adressverzeichnis der Kulturämter der Städte und weiterer Kultureller Einrichtungen; Fachblatt der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger in der Deutschen Angestellten Gewerkschaft, 38. Jahrgang/November 1986
1 Bü
Archivale
Benz, Eberhard; Politiker, Vorstandsvorsitzender, 1928-
Berben, Manfred
Brehme, Helga
Bruegel, Marta
Clauß, Volkmar Dr.
Eberhardt, M. Dr.
Schäfer-Rose, Helmut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004) (Bestand)
- 15. Korrespondenz Oktober 1986 - Juni 1987 (Gliederung)