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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 70 Bü 85
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 70 Grafentagssachen
Grafentagssachen >> 3. Der Grafentag im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts
1720-1724
Enthält:
1. Directorialschreiben von Pfedelbach, enthaltend a) wie das Directorium die drei Exemplaria der bürgermeisterlichen Refutation des G.V.R.S. schicken. b) Bericht wegen des von dem kurmainzischen Obermarschall Graf von Schönborn aufgenommenen Capitals á 1400 Gulden c) abermalige Erinnerung die Kassaresten abzutragen. Numero 1 1/4, 1 1/2, 2, 3.
2. Directorialschreiben, ob ein oder das andere Collegium keine Religionsgravamina habe. Numero 4, 5.
3. Directorialschreiben betreffend a) dass die Deputation zweier Herren Räte an den Fürsten von Löwenstein zwar beschehen. b) Die nach Schwarzenberg concludiert, aber bisher noch suspendiert worden sei c) Des Grafen von Wied bisherige wienerische Negotiation seie dem Reichshofratsagenten Herrn von Kleibert gegen versprochene 50 Taler Recompenz commitieret worden. d) Bittet Legatsecretär Frieß, dass seine Besoldung â 200 Gulden â tempore Receptionis anfangen möge. e) Die Monita über die projectierte Ref. des G.V.R.S. werden wieder erinnert einzuschicken. Numero 6-8.
4. a) Kommunikation der gräflich Nostiz. Rhieneckischen Erklärung wegen dessen Kollegialbeitrags. Numero 6, 7, 8. 2. b) Wieder wegen des Legations Secretär Fries Besoldung Erinnerung getan, die Sentiments ein und die Refutation des G. V.R.S. weiter zu schicken. Numero 9-17, 115.
5. Observationes über den G.V.R.S von numero 18 bis 65 inclusive.
6. Deliberation wie der Grafenstand zu einer gleichförmigen Titulatur â Superioribus, paribus et Inferioribus zu gelangen. Numero 66, 155, 174, 176.
7. Mehrere Fragmenta so von Refutierung des G.V.R.S. handeln, und wie die Herren Refutanten vom Collegio zu recompensieren. Numero 66, 70, N.B. 74, 75, 76, 77.
8. Die Motus, welche über der kurfürstlichen Reichstagsgesandten neuerliche Praetension entstanden, dass die gräflichen Gesandten jenen das Praedicat Excellenz geben sollen. Numero 66, 70, 78, 144.
9. Den bei den fürstlichen Häusern Schwarzenberg und Löwenstein genommenen Austritte ex collegio und wie deren Matricular Beibehaltung zu besorgen. Numero 66, 79, 80, 81, 133, 135, 148, 157, 191, 197, 198.
10. Collegial-Testimoniales für das gräfliche Haus Limpurg pro moderatione Matriculae Cameralis. Numero 66.
11. Wienerische Negotiationes puncto der reichsgräflichen Angelegenheiten, numero 66, 70, 82, 158, 181, 182, 183.
12. Das vom Direktor zu Pfedelbach niedergelegte Directorium und deswegen nach Öhringen veranlasster Grafentag, numero 87-95, wie Hohenlohe-Kirchberg in Direktorio succediert, numero 104, 105, etc. .
13. Deliberanda, so auf einen allgemeinen Grafenconvent der vier Collegiorum zu Erfurt zu proponieren, numero 87, 88 und was mehr hiervon handelt 167.
14. Den gräflich Löwensteinischen Matricularrest betreffend numero 97.
15. Präzedenzstreit unter der beiden Limpurgischen Häusern, numero 101, 109.
16. Korrespondenz von dem wetterauischen Collegio wegen des vom Bischof zu Würzburg den Grafen von Stolberg bei ihrer Belehnung denegierten Auffahrens mit sechs Pferden. Numero 103. 17. Die vom Herzog zu Württemberg-Neustadt dem Haus Limpurg denegierte zollfreie Passierung, derer durch ihr Gebieth zu herrschaftlichem Hof- Gebrauch durchgeführten Weine, weswegen von Limburg die Collegialassistenz gesucht worden. Numero 106 etc.
18. Öhringer Grafentagsrecess de dato 22. November 1721. Numero 114. Ebenso das andere Paquet, so zum vorhergehenden Fascicul gehöret, weil er zu stark ist.
19. Nachricht, welcher Gestalt die wetterauischen Grafen dem Fürstlich-Waldeckischem Gesandten beim Oberrheinischen Kreiskonvent die Praecedenz und Session auf der Fürstenbank disputieret. Numero 129, 130, 134.
20. Die peraequation der vier reichsgräflichen Collegiorum in gemeinsamen Praestandis. Numero 132, 160, 162.
21. Die zu Wien den gräflichen Gesandten disputierte Pfarrfreiheit, die doch die fürstlichen gaudieren und dargegen beim Kaiser geführte Beschwerde. Numero 136, 137, 191, 211, 217, 220, 221, 223.
22. Stolbergische Gravamina gegen Hessen-Darmstadt betreffend die Jagdfolge, welcher der Fürst zwar in das gräfliche exerziert, dem Grafen aber die Reciprocation nicht gestattet. Numero 142, 143.
23. Gräflich isenburgische Gravamina gegen Kurpfalz und Mainz puncto abtringender Verzollung der zur isenburgischen Hofhaltung gehörigen Waren. und nicht respectierender Zollpässe.
24. Rationes, warum bei denen an die vier reichsgräflichen Collegia nomine Collegii cameralis abzulassenden Schreiben das Prädikat gnädige Herren und Euer Gnaden praetendiert wird. Numero 154.
25. Korrespondenz wegen des vom Bischof zu Würzburg den Grafen von Stollberg bei ihrer Belehnung denegierten Auffahrens mit sechs Pferden.
26. Die unter denen vier Collegiis begehrende Rangsalternation. Numero 161. Die Bestellung der reichsgräflichen Collegialgesandten. Numero 166.
27. Projekt, wie der Grafenstand so viel tunlich könnte redressiert werden. Numero 173.
28. Directorialschreiben a) Graf von Graevenitz begehrende Aufnahme ins fränkische Collegium betreffend numero 178, 191, 214, 215. b) Die Gräflich Rhieneckische Renitenz wegen Bezahlung dero Praestandorum zur Collegialkassa. Numero 178, 190. c) Hohenlohe-Bartensteinisch und Schillingsfürstliche suchende Matricularmoderation. Numero 184, 185. d) Gesuch des Obristen Möck und Conferierung des Generalmajors Praedicat nebst dem Hohenzollerischen Regiment 187. e) General-Repertorium über die in der Grafentruhen vorhandenen Acta. Numero 188. f) Die vacant werdende Stelle des Legationssecretariats und dessen Wiederbestellung. Numero 189, 191.
29. Kirchbergisches Directorialschreiben a) dass man des verstorbenen Legationssecretarii Fries supplicirender Mutter wegen seiner hinterlassenen vielen Schulden a 328 Gulden 51 Kreuzer gleichwohl von Collegii wegen 100 Gulden geben könne. Numer 191. b) Graf von Wurmbrand begehrende Reception in das fränkische Collegium. Numero 191, 200, 201, 202, 205, 216, 216 1/2. c) Wiederbestellung des Kreiskriegsrats. Numero 191, 203, 204. d) Einige Producta von des Herzogs von Mecklenburg mit dero Ritterschaft habenden Differenzien. Numero 191.
30. Kreisausschreiben: amtliche Warnung vor der einreissenden Vieheseuche. Numero 201.
31. Kreis- und amtliche Erinnerung, dass von denen nach Ungarn emigrierenden Leuten niemand ohne herrschaftliche oder kaiserliche Pässe solle passiert werden. Numero 211, 212.
32. Directorialausschreiben, a) dass der geheime Kriegsrefendarius Kampfmüller zu Wien wegen der erlangten Pfarrfreiheit zu remunerieren. Numero 213, 221-224. b) Dass des hanauischen Regierungsrats Crantz Erben, wegen seines zu Wien geleisteten Dienstes ein Recompenz von 150 bis 200 Gulden zu geben. Numero 113. c) Dem jungen Pistorius für seine Dissertation contra den bürgermeisterlichen Rittersaal auch ein Recompens zu geben. Numero 213. Die Refutation des Bürgermeisters Grafen- und Rittersaal in folio selbsten.
1. Directorialschreiben von Pfedelbach, enthaltend a) wie das Directorium die drei Exemplaria der bürgermeisterlichen Refutation des G.V.R.S. schicken. b) Bericht wegen des von dem kurmainzischen Obermarschall Graf von Schönborn aufgenommenen Capitals á 1400 Gulden c) abermalige Erinnerung die Kassaresten abzutragen. Numero 1 1/4, 1 1/2, 2, 3.
2. Directorialschreiben, ob ein oder das andere Collegium keine Religionsgravamina habe. Numero 4, 5.
3. Directorialschreiben betreffend a) dass die Deputation zweier Herren Räte an den Fürsten von Löwenstein zwar beschehen. b) Die nach Schwarzenberg concludiert, aber bisher noch suspendiert worden sei c) Des Grafen von Wied bisherige wienerische Negotiation seie dem Reichshofratsagenten Herrn von Kleibert gegen versprochene 50 Taler Recompenz commitieret worden. d) Bittet Legatsecretär Frieß, dass seine Besoldung â 200 Gulden â tempore Receptionis anfangen möge. e) Die Monita über die projectierte Ref. des G.V.R.S. werden wieder erinnert einzuschicken. Numero 6-8.
4. a) Kommunikation der gräflich Nostiz. Rhieneckischen Erklärung wegen dessen Kollegialbeitrags. Numero 6, 7, 8. 2. b) Wieder wegen des Legations Secretär Fries Besoldung Erinnerung getan, die Sentiments ein und die Refutation des G. V.R.S. weiter zu schicken. Numero 9-17, 115.
5. Observationes über den G.V.R.S von numero 18 bis 65 inclusive.
6. Deliberation wie der Grafenstand zu einer gleichförmigen Titulatur â Superioribus, paribus et Inferioribus zu gelangen. Numero 66, 155, 174, 176.
7. Mehrere Fragmenta so von Refutierung des G.V.R.S. handeln, und wie die Herren Refutanten vom Collegio zu recompensieren. Numero 66, 70, N.B. 74, 75, 76, 77.
8. Die Motus, welche über der kurfürstlichen Reichstagsgesandten neuerliche Praetension entstanden, dass die gräflichen Gesandten jenen das Praedicat Excellenz geben sollen. Numero 66, 70, 78, 144.
9. Den bei den fürstlichen Häusern Schwarzenberg und Löwenstein genommenen Austritte ex collegio und wie deren Matricular Beibehaltung zu besorgen. Numero 66, 79, 80, 81, 133, 135, 148, 157, 191, 197, 198.
10. Collegial-Testimoniales für das gräfliche Haus Limpurg pro moderatione Matriculae Cameralis. Numero 66.
11. Wienerische Negotiationes puncto der reichsgräflichen Angelegenheiten, numero 66, 70, 82, 158, 181, 182, 183.
12. Das vom Direktor zu Pfedelbach niedergelegte Directorium und deswegen nach Öhringen veranlasster Grafentag, numero 87-95, wie Hohenlohe-Kirchberg in Direktorio succediert, numero 104, 105, etc. .
13. Deliberanda, so auf einen allgemeinen Grafenconvent der vier Collegiorum zu Erfurt zu proponieren, numero 87, 88 und was mehr hiervon handelt 167.
14. Den gräflich Löwensteinischen Matricularrest betreffend numero 97.
15. Präzedenzstreit unter der beiden Limpurgischen Häusern, numero 101, 109.
16. Korrespondenz von dem wetterauischen Collegio wegen des vom Bischof zu Würzburg den Grafen von Stolberg bei ihrer Belehnung denegierten Auffahrens mit sechs Pferden. Numero 103. 17. Die vom Herzog zu Württemberg-Neustadt dem Haus Limpurg denegierte zollfreie Passierung, derer durch ihr Gebieth zu herrschaftlichem Hof- Gebrauch durchgeführten Weine, weswegen von Limburg die Collegialassistenz gesucht worden. Numero 106 etc.
18. Öhringer Grafentagsrecess de dato 22. November 1721. Numero 114. Ebenso das andere Paquet, so zum vorhergehenden Fascicul gehöret, weil er zu stark ist.
19. Nachricht, welcher Gestalt die wetterauischen Grafen dem Fürstlich-Waldeckischem Gesandten beim Oberrheinischen Kreiskonvent die Praecedenz und Session auf der Fürstenbank disputieret. Numero 129, 130, 134.
20. Die peraequation der vier reichsgräflichen Collegiorum in gemeinsamen Praestandis. Numero 132, 160, 162.
21. Die zu Wien den gräflichen Gesandten disputierte Pfarrfreiheit, die doch die fürstlichen gaudieren und dargegen beim Kaiser geführte Beschwerde. Numero 136, 137, 191, 211, 217, 220, 221, 223.
22. Stolbergische Gravamina gegen Hessen-Darmstadt betreffend die Jagdfolge, welcher der Fürst zwar in das gräfliche exerziert, dem Grafen aber die Reciprocation nicht gestattet. Numero 142, 143.
23. Gräflich isenburgische Gravamina gegen Kurpfalz und Mainz puncto abtringender Verzollung der zur isenburgischen Hofhaltung gehörigen Waren. und nicht respectierender Zollpässe.
24. Rationes, warum bei denen an die vier reichsgräflichen Collegia nomine Collegii cameralis abzulassenden Schreiben das Prädikat gnädige Herren und Euer Gnaden praetendiert wird. Numero 154.
25. Korrespondenz wegen des vom Bischof zu Würzburg den Grafen von Stollberg bei ihrer Belehnung denegierten Auffahrens mit sechs Pferden.
26. Die unter denen vier Collegiis begehrende Rangsalternation. Numero 161. Die Bestellung der reichsgräflichen Collegialgesandten. Numero 166.
27. Projekt, wie der Grafenstand so viel tunlich könnte redressiert werden. Numero 173.
28. Directorialschreiben a) Graf von Graevenitz begehrende Aufnahme ins fränkische Collegium betreffend numero 178, 191, 214, 215. b) Die Gräflich Rhieneckische Renitenz wegen Bezahlung dero Praestandorum zur Collegialkassa. Numero 178, 190. c) Hohenlohe-Bartensteinisch und Schillingsfürstliche suchende Matricularmoderation. Numero 184, 185. d) Gesuch des Obristen Möck und Conferierung des Generalmajors Praedicat nebst dem Hohenzollerischen Regiment 187. e) General-Repertorium über die in der Grafentruhen vorhandenen Acta. Numero 188. f) Die vacant werdende Stelle des Legationssecretariats und dessen Wiederbestellung. Numero 189, 191.
29. Kirchbergisches Directorialschreiben a) dass man des verstorbenen Legationssecretarii Fries supplicirender Mutter wegen seiner hinterlassenen vielen Schulden a 328 Gulden 51 Kreuzer gleichwohl von Collegii wegen 100 Gulden geben könne. Numer 191. b) Graf von Wurmbrand begehrende Reception in das fränkische Collegium. Numero 191, 200, 201, 202, 205, 216, 216 1/2. c) Wiederbestellung des Kreiskriegsrats. Numero 191, 203, 204. d) Einige Producta von des Herzogs von Mecklenburg mit dero Ritterschaft habenden Differenzien. Numero 191.
30. Kreisausschreiben: amtliche Warnung vor der einreissenden Vieheseuche. Numero 201.
31. Kreis- und amtliche Erinnerung, dass von denen nach Ungarn emigrierenden Leuten niemand ohne herrschaftliche oder kaiserliche Pässe solle passiert werden. Numero 211, 212.
32. Directorialausschreiben, a) dass der geheime Kriegsrefendarius Kampfmüller zu Wien wegen der erlangten Pfarrfreiheit zu remunerieren. Numero 213, 221-224. b) Dass des hanauischen Regierungsrats Crantz Erben, wegen seines zu Wien geleisteten Dienstes ein Recompenz von 150 bis 200 Gulden zu geben. Numero 113. c) Dem jungen Pistorius für seine Dissertation contra den bürgermeisterlichen Rittersaal auch ein Recompens zu geben. Numero 213. Die Refutation des Bürgermeisters Grafen- und Rittersaal in folio selbsten.
1 Fasz., 2 Unterfasz. 85 a und 85 b
Folio (Höhe x Breite)
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
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The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
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‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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